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Alljährlich verschenken verschuldete Städte Millionenbeträge an reiche Kirchen

hpd: Seit Jahren finanziert die öffentliche Hand die Kirchentage der evangelischen und katholischen Kirche mit durchschnittlich 7 Millionen Euro. Die Höhe der Förderung aus Steuermitteln übersteigt dabei deutlich das finanzielle Engagement der Kirchen, den eigentlichen Nutznießern dieser Veranstaltung. Die derzeitige Subventionierungspraxis stellt nicht nur einen fortwährenden Verstoß gegen das verfassungsmäßige Gebot der staatlichen Neutralität dar. Sie ist angesichts der Schuldenlast vieler Kommunen vor allem auch unsozial.. weiter

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Kirchentage: Sommerfeste von und für religiöse Christen

hpd: Seit Jahren subventionieren Bund, Länder und Kommunen die Kirchentage der evangelischen und katholischen Kirche in erheblichem Umfang mit Steuergeldern. Oft wird versucht, diese Praxis mit der gesamtgesellschaftlichen Relevanz der Kirchentage zu rechtfertigen. Studienergebnisse dagegen belegen, dass der Kirchentag ein innerkirchliches Glaubensfest ist, das für Nicht-Kirchenmitglieder völlig uninteressant ist... weiter

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Münchens Erzbistum ist das reichste Deutschlands

Süddeutsche Zeitung: Das Erzbistum München hat sein Vermögen bewertet und ist auf fast sechs Milliarden Euro gekommen - ein Spitzenwert in Deutschland.Einen großen Teil der Summe hat die Kirche Stiftungen zugewiesen, die dem direkten Zugriff des Erzbistums entzogen sind und von unabhängigen Experten kontrolliert werden... weiter

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Vermögen der Bistümer: Reich, noch reicher - Paderborn

Spiegel Online: Das Erzbistum Köln hielten bislang viele für das reichste Deutschlands. Doch nun legen auch andere Diözesen ihre Finanzen offen - und fördern Erstaunliches zutage. Paderborn etwa kommt auf ein Vermögen von rund vier Milliarden Euro. ... weiter

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Der Herrgott scheißt auf den größten Haufen

TELEPOLIS (21. April 2016): Die Kirchen erhalten 2016 eine Rekordsumme von 510 Millionen Euro an verfassungswidrigen Staatsleistungen - CDU, CSU und SPD sträuben sich im Bundestag trotzdem gegen eine Abschaffung... weiter

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FAZ: Wie reich Deutschlands Kirchen wirklich sind

20.10.2013: Protestanten und Katholiken leben nicht nur von der Kirchensteuer. Der größte Teil ihres Geldes kommt direkt vom Staat. Der Limburger Fall hat die intransparente Finanzlage der Kirchen ins Licht der Öffentlichkeit gerückt. [weiter ...]

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Zahl der Kirchenmitglieder in Berlin weiter rückläufig

Laut des statistischen Berichts des Landes Berlin-Brandenburg 2016 sind die Mitgliedszahlen der beiden Kirchen in Berlin weiter rückläufig. Die Höhe der städtischen Fördergelder für kirchliche Feierlichkeiten wird somit jedes Jahr problematischer. [weiter ...]

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Kritiker: Kirchentage bringen trotz Millionenkosten kaum Geld

mdr: Gegen die millionenschwere öffentliche Subventionierung von Kirchentagen gibt es seit Jahren immer wieder Proteste. In Leipzig, wo in wenigen Wochen der Katholische Kirchentag beginnen wird, bauten Aktivisten im Stadtzentrum eine übergroße Statue von Moses auf. Der hebt mahnend den Finger und sagt "Du sollst Deinen Kirchentag selbst bezahlen“. Ähnliches droht nun dem Evangelischen Kirchentag, der 2017 auch in mitteldeutschen Städten gefeiert werden soll... weiter

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Spendenaufruf

Das Team "11tes-gebot.de" geht in die Luft - schon seit zwei Jahren wegen der Subventionierung von Kirchentagen - und wenn alles klappt, pünktlich zum Katholikentag mit der weltweit ersten nicht millitärisch genutzten "Aufklärungsdrohne".... weiter

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Neuerscheinung zum Lutherjahr: "Von den Juden und ihren Lügen""

hpd: Vor wenigen Tagen erschien im Alibri-Verlag das Buch "Von den Juden und ihren Lügen" in einer neuen Übersetzung mit Begriffserläuterungen. Der hpd sprach mit drei der vier Herausgeber des Buches über ihrer Bewegründe zum und Reaktionen auf das Buch. [...] "Die Evangelische Kirche eröffnete 2008 die Lutherdekade, die am 31. Oktober 2017 mit der Erinnerung an Luthers 95 Thesen ihren Höhepunkt erreicht. Diese Dekade ist auf die Person Martin Luthers ausgerichtet, sonst hätte man sie auch Reformationsdekade nennen können. Luthers Konterfei auf dem dazugehörigen Logo verstärkt diesen Personenkult noch erheblich. Wenn man nun weiß, dass der gefeierte Reformator einer der wirkmächtigsten Judenhasser war, auf den sich auch die Nationalsozialisten berufen hatten, so ist das alles andere als ein marginales Thema". weiter

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