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Subventionen Kirchentage 2000-2024

Gesamtübersicht 

Jahr Ort (Event) Steuergelder 
[Mio €]
Kirch(en)-
gelder
[Mio €]
Gesamt
[Mio €]
(inkl.Eintritt &
Sponsoring)
Staats-
quote
[%]
Kirch-
quote
[%]
2000 Hamburg (KT) 8,3 - 20,58 40 -
2001 Frankfurt (EKT) 9 - 22,2 41 -
2003 Berlin (ökum) 9 - 18,2 49 -
2005 Köln (WJT)* 15 - 115 13 -
2006 Saarbrücken (KT) 2,3 2,25 6,7 34 34
2007 Köln (EKT) 5 3,5 14 36 25
2008 Osnabrück (KT) 2,2 2 7,7 29 26
2009 Bremen (EKT) 7,9 1 13,7 58 7
2010 München (ökum) 10,2 5 26 39 19
2011 Dresden (EKT) 7,9 1 13,9 57 7
2012 Mannheim (KT) 3,5 2,1 8,6 41 24
2013 Hamburg (EKT) 7,9 4,3 18,7 42 23
2014 Regensburg (KT) 3 2,5 8,6 35 29
2015 Stuttgart (EKT) 8,6 4,2 18,3 47 23
2016 Leipzig (KT) 4,5 2,1 9,9 45 21
2017 Berlin (LutherJ.) 11,9 3,2 23 52 14
2017 Leipzig (LutherJ.) 3,2 0,63 5,36 60 12
2018 Münster (KT) 2,7 2,5 9,3 32 26
2019 Dortmund (EKT) 8,7 5,5 21,5 39 25
2020 -          
2021 Frankfurt a.M. (ökum) 10,4 9 20 52 45
2022 Stuttgart (KT) 4,35 6,3 10,65 40,8 59,2
2023 Nürnberg (EKT)  10 12 22 45,5 54,5
2024 Erfurt (KT)  2,3 4,8 7,1 32,4 67,6
2025 Hannover (EKT) 11,73 13,27 25 46,9 53,1
2026 Würzburg (KT) ? ? ? ? ?
2027 Düsseldorf (EKT) 13,8 7 25,8  53,5 27,1
Jährl. Durchschnitt 7 Mio € 4,5 Mio € 15,7 Mio € 43,6 % 29,6 %

*) der WJT 2005 wurde bei der Berechnung der Durchschnittswerte nicht berücksichtigt da er ein internationales und nicht regelmäßig in Deutschland stattfindendes Ereignis darstellt. Unter Berücksichtigung des WJT 2005 liegen die staatl. Subventionen bei rund 7 Mio €/Jahr. 2002 wurde der Katholikentag zugunsten des Ökumenischen Kirchentags in Berlin gestrichen. Für das Jahr 2004 waren keine Zahlen verfügbar. Die oben genannten Subventionen aus Steuermitteln sind als Mindestsummen anzusehen. Tatsächlich sind die Kosten für den Staat deutlich höher: nicht berücksichtigt sind Kosten für z.B. die Polizei und Bereitstellung  öffentlicher Gebäude wie z.B. Schulen und Turnhallen an Teilnehmende. Auch ist nicht berücksichtigt, dass viele Sponsoren wie etwa Polizei- und Feuerwehrverbände ganz oder weitgehend vom Steuerzahler finanziert werden. Die Kostenzuschüsse des Bundes, der Länder und Kommunen zu den Kirchentagen betrugen für die Jahre 2001-2019 im Schnitt  also je nach Rechnung 6,5-7 Mio Euro pro Jahr. Die Staatsquote ist für den KT Münster niedriger als in anderen Jahren, da 2015 erstmals der Stadtrat der betroffenen Stadt die beantragte Förderung ablehnte, 2017 aber Sachleistungen in Höhe von 700.000 € bewilligte. 

 

Evangelischer Kirchentag 2027 in Düsseldorf: 

  • Im Vergleich zum Evangelischen Kirchentag in Dortmund (2019) soll der Zuschuss der Stadt von 2,8 auf 5,8 Millionen Euro steigen. Das ist eine Steigerung um 107 Prozent! 
  • Der Zuschuss des Landes NRW soll im Vergleich zu 2019 von 4,5 auf 7,5 Millionen Euro steigen (+ 66,7 Prozent). 
  • Der Zuschuss der Landeskirche soll hingegen nur von 5,6 auf 7 Millionen Euro steigen, also lediglich um 25 Prozent. 
  • Die Zuschüsse sollen steigen, obwohl die Zahl der Veranstaltungen von 2.399 (so viele waren es 2019 in Dortmund) um rund ein Fünftel auf 2.000 sinken soll. 
  • Auch die Zahl der erwarteten Teilnehmer sinkt von 120.000 (2019 in Dortmund) um ein Sechstel auf nur noch 100.000. 
  • Bereits bekannt sind der Zuschuss von Stadt, Land und Kirche. Der Zuschuss des Bundes betrug in den letzten Jahren fast immer 500.000 Euro. Dieser Betrag wird daher auch hier angenommen. Offen sind daher nur noch der Eigenanteil des Kirchentags (Ticketerlöse, Sponsoring, etc.) und damit korrespondierend die Gesamtkosten. Unterstellt man wohlwollend, dass der Kirchentag trotz geringerer Teilnehmerzahl immerhin einen Eigenanteil von 5 Millionen Euro erzielt, dann betragen die Gesamtkosten 25,8 Millionen Euro. Zum Vergleich:
    • Beim Kirchentag 2019 in Dortmund betrugen die Gesamtkosten noch 19,6 Millionen Euro. 
    • Der Eigenanteil des Kirchentags betrug 2019 in Dortmund 5,6 Millionen Euro und 2015 in Stuttgart 5,7 Millionen Euro. 
    • Fällt der Eigenanteil des Kirchentags 2027 in Düsseldorf höher als die hier geschätzten 5 Millionen Euro aus, dann steigen die Gesamtkosten und die Staatsquote sinkt. 
    • Fällt der Eigenanteil niedriger aus, dann sinken zwar die Gesamtkosten, aber die Staatsquote steigt. 

Katholikentag 2026 in Würzburg: 

Es liegen noch keine Zahlen vor (Stand: 28. Mai 2024) 

Evangelischer Kirchentag 2025 in Hannover: 

*) Quellen: hpd.de: "... mit einer Zuwendung von insgesamt 4 Millionen Euro, zu je 50 Prozent im ersten Quartal 2024 und 2025, an einen noch zu gründenden Verein zur Durchführung des Kirchentages zu Hannover zu fördern sowie darüber hinaus den Verein durch aktive Mitarbeit durch die Verwaltung, Verzicht auf Erträge und Sachleistungen in geschätzter Höhe von 235.000 Euro zu unterstützen sowie die Übernahme von Leistungen, die während der Durchführung des Kirchentages anfallen werden, und derzeit noch nicht ermittelt werden können. [... ] Insgesamt ist für den DEKT die Rekordsumme von rund 25 Millionen Euro zu decken, die neben dem bereits genannten städtischen Anteil mit zusätzlichen 7 Millionen Euro vom Land Niedersachsen und 500.000 Euro vom Bund übernommen werden. Somit würde Stand jetzt fast die Hälfte der Gesamtsumme aus der öffentlichen Hand stammen. Ein Viertel der Kosten, also etwa 6,25 Millionen Euro, will der DEKT über Eigenmittel (wie Eintrittsgelder oder Spenden) finanzieren, hinzu kommen weitere 7 Millionen Euro von der Evangelischen Landeskirche."

Katholikentag 2024 in Erfurt: 

*) Quellen: sz.de, domradio.de

Evangelischer Kirchentag 2023 in Nürnberg: 

*) Quellen: br.de, hpd.de: "5,5 Millionen Euro allgemeine Steuergelder wird der Kirchentag diesmal von der Landesebene erhalten. Eine Förderung in dieser beispiellosen Höhe habe es bisher noch nie vom bayerischen Staat für eines der Kirchenfeste gegeben [...] Sogar der Ökumenische Kirchentag 2010 in München erhielt "nur" 5 Millionen aus der bayerischen Staatskasse [...] Das wird der teuerste Evangelische Kirchentag aller Zeiten für den bayerischen Steuerzahler. Ich vermute, dass es da einen gewissen Zusammenhang damit gibt, dass Nürnberg Heimat und Wahlkreis des bayerischen Ministerpräsidenten ist, der ja durch seinen Kreuzerlass auch die Missionierung in bayerischen Amtsstuben vorantreiben will", kommentiert Farago die Finanzierungsbekanntgabe weiter."

Katholikentag 2022 in Stuttgart: 

*) Quellen: stuttgarter-zeitung.de Der Katholikentag in Stuttgart wird insgesamt mit 4,35 Millionen Euro von der öffentlichen Hand gefördert. Im Einzelnen gibt das Land Baden-Württemberg 2 Millionen Euro, der Bund 500.000 Euro und die Stadt Stuttgart 1,5 Millionen Euro. Die Stadt fördert das religiöse Sommerfest laut Ratsbeschluss aber zusätzlich auch in Form von Sachleistungen und Gebührenbefreiungen im Wert von 350.000 Euro (letztere fehlen in den Berichten über die Finanzierung des Katholikentags oftmals). Von den Gesamtkosten in Höhe von 10,65 Millionen Euro trägt die öffentliche Hand daher 40,8 Prozent. Die Besucherzahlen fielen mit 27.000 Teilnehmern so niedrig wie lange nicht aus. Zieht man hiervon noch die eingerechneten 7.000 Mitwirkenden ab, sind es nur noch 20.000 Besucher. Pro Kopf ergibt das eine staatliche Rekord-Förderung in Höhe von 217 Euro. Das ist die höchste staatliche Pro-Kopf-Förderung in unserer Statistik. 

Ökumenischer Kirchentag 2021 in Frankfurt a.M.

*) Quellen: http://www.oekt.de ekhn.de sowie 6. Verkürzter Bericht 2020 über die Entwicklung der freiwilligen Finanzhilfen des Landes Hessen in den Jahren 2018 bis 2021; Anfragen bei den jeweiligen Pressestellen des Bundes, des Landes Hessen und des 3. Ökumenischen Kirchentags. Da der ÖKT wegen der Coronapandemie 2021 im Wesentlichen als digitale Veranstaltung stattfindet und die digitale Teilnahme kostenlos ist, ist davon auszugehen, dass die Einnahmen aus Eintrittsgeldern und Sponsoring deutlich geringer ausfallen als in anderen Jahren. Der Kirchentag konnte auf Anfrage seinen Eigenanteil noch nicht beziffern, sodass hier zunächst von 600.000 € ausgegangen wird. Sobald die OEKT diesbezüglich die tatsächlichen Zahlen veröffentlicht, werden die Grafiken hier aktualisiert. Der Kirchentag gab zudem an, dass vermutlich nicht alle Fördergelder benötigt werden, da mit Gesamtkosten unter 20 Mio Euro gerechnet werde. Falls der Eigenanteil größer als erwartet ausfallen sollte, müssten ebenfalls nicht alle Fördergelder abgerufen werden. 

Evangelischer Kirchentag 2019 in Dortmund

*) Quellen: https://www.kirchentag.de/ueber_uns/finanzen (Stand Sept 2018) , wobei der NRW Zuschuss von 3,5 auf 4,5 Mio € erhöht wurde (siehe Meldung vom März 2019; wdr.de "Ev. Kirchentag bekommt mehr Geld vom Land", 26.03.2019   https://www1.wdr.de, wobei die Projektmittel in Höhe von 2 Mio € weder der Kirche noch staatlichen Organen zugeordnet werden konnten. Laut Meldung des Dortmunder Lokalkompass vom 12. Dezember 2019 betrug die Höhe der kommunalen Zuwendungen 3,7 Mio Euro.

Katholikentag 2018 in Münster
*) davon 300.000 von der Stiftung der Sparkasse Münsterland-Ost
In einer historischen Entscheidung lehnte der Stadtrat Münster 3015 erstmals in der Geschichte des Katholikentags einen Antrag auf Bewilligung von Fördergeldern ( in Höhe von 1,2 Mio €) ab. Im Juli 2017 beschloss dann aber eine Mehrheit im Stadtrat, rund 700.000 Euro aus städtischen Haushaltsmitteln zuzuschießen und für 300.000 Euro Sponsoren zu suchen. Die 300.000 € werden nun von der Stiftung der Sparkasse Münsterland-Ost bereitgestellt, und damit - so CDU-Fraktionschef Stefan Weber letztlich auch wieder aus "dem Konzern Stadt“ (Kirche und Leben).

Kirchentag 2017 in Berlin
Ein kritischer Kommentar zur Subventionierung des Kirchentags 2017 findet sich auf hpd. Aus Gründen der besseren Vergleichbarkeit sind hier lediglich die Kosten für den Kirchentag 2017 aufgeführt. Dieser findet im Rahmen des Lutherjahrs 2017 bzw. der Lutherdekade 2008-2017 statt. Bund, Länder und Kommunen sowie eine Vielzahl von öffentlich finanzierten Institutionen (ARD, Deutsche Forschungsgemeinschaft) haben die Lutherdekate mit mindestens 253 Mio. Euro (Quelle: fowid.de).

"Kirchentag auf dem Weg" 2017 in Leipzig und Torgau

Der Kirchentag auf dem Weg in Leipzig kostete 5,36 Mio. Euro . Hiervon zahlten der Freistaat Sachsen 2,25 Mio. Euro und die Stadt Leipzig 950.000 Euro – zusammen also 3,2 Mio. Euro und damit 59,7 % der Kosten (vermutlich sogar mehr, siehe eine diesbezügliche Pressemitteilung des 11. Gebots). Durch diesen neuen Rekord setzt sich der Leipziger Kirchentag 2017 an Platz 1 der Statistik. (Quelle: Antwort des sächsischen Kultusministeriums auf die parlamentarische Anfrage des Landtagsabgeordneten André Schollbach).

Katholikentag 2016 in Leipzig
Der Katholikentag Leipzig, abgehalten in einer Stadt mit einem Katholikenanteil von 4%, ist damit der teuerste Katholikentag, den es bisher in Deutschland gegeben hat. Obwohl Studien belegen, dass Kirchentage für Nichtchristen bzw. Konfessionsfreie - und damit rund 84% der Leipziger Bevölkerung - völlig bedeutungslos sind, haben es kirchliche Lobbyisten geschaft, dass  sogar das hoch verschuldete Leipzig für das Sommerfest einer der reichsten Organisationen Deutschlands einen erheblichen Anteil der Kosten übernimmt. 

 
Evangelischer Kirchentag 2015 in Stuttgart
Die Angaben bezüglich der Höhe der städtischen Zuschüsse sind bei beiden Quellen nicht deckungsgleich. Es wird davon ausgegangen, dass ein Teil der auf der Seite des Kirchentags aufgeführten "Projektmittel" Fördermittel der Stadt oder städtischer Einrichtungen sind.


Katholikentag 2014 in Regensburg

Somit steuert die Katholische Kirche nur ca. ein Drittel der Mittel für den Katholikentag bei. Ein Drittel finanzieren der Freistaat Bayern, das Bundesinnenministerium sowie die Stadt Regensburg. Und das, obwohl die Diözese Regensburg zu den reichsten Diözesen des Landes gehört und über einen Jahreshaushalt von über 350 Millionen Euro verfügt (Quelle: taz.de).
Die Konfessionszugehörigkeit der Teilnehmer am Katholikentag in Regensburg belegt, dass dieser für Nichtchristen und Atheisten völlig uninteressant ist.


Evangelischer Kirchentag 2013 in Hamburg

Laut einer Umfrage durch Studenten der Theologischen Fakultät der Universität Leipzig unter den Besuchern des evangelischen Kirchentags in Hamburg 2013 und Dresden 2011 waren 98 % der Besucher des Hamburger Kirchentages Angehörige einer christlichen Konfession. Der Anteil der Konfessionsfreien lag bei rund 1%. Die Anteile der Konfessionszugehörigkeiten unterscheiden sich zwischen den Erhebungen Dresden und Hamburg nicht wesentlich. Folgerichtig schließen die Leiter der Umfrage: "Daraus wird zum einen deutlich, dass der Kirchentag zwar eine hohe Anziehungskraft für jegliche Variante des Protestantismus besitzt, aber dennoch kein nennenswertes Potenzial bietet, auch Konfessionslose in größerem Maß anzusprechen" (Pickel, Jaeckel und Yendell: "Der Deutsche Evangelische Kirchentag - Religiöses Bekenntnis, politische Veranstaltung oder einfach nur ein Event?", 2015, S. 32).


Katholikentag 2012 in Mannheim
*) Die Zahlen zum Katholikentag 2012 beruhen auf einer Schätzung von 2011. Tatsächlich hat das Land Baden-Württemberg sogar 2 Millionen Euro ausgegeben, nämlich 1.050.000 EUR im Jahr 2011 (siehe Haushaltsplan 2013/2014) und 950.000 EUR im Jahr 2012 (siehe Entwurf Haushaltsplan 2015/2016). Der Anteil an Staatsmitteln liegt somit faktisch also bei 3,9 Mio EUR.

Evangelischer Kirchentag 2011 in Dresden



Ökumenischer Kirchentag 2010 in München


Evangelischer Kirchentag 2009 in Bremen
Der ev. Kirchentag wurde von der nahezu bankrotten Stadt Bremen mit 7,5 Mio Steuergeldernbezuschusst. Dabei ist die pro-Kopf Verschuldung in Bremen (2009: 24256 € pro Einwohner) so hoch wie in keiner anderen Stadt Deutschlands! Besonders pikant: Der Rechnungshof der Freien Hansestadt Bremen stellte in seinem Jahresbericht 2011 offiziell fest: "Das Land Bremen hat den Evangelischen Kirchentag mit insgesamt 7,5 Mio. € gefördert. Dabei hat das Wirtschaftsressort das Zuwendungsrecht nicht sachgerecht angewendet. Angesichts der Haushaltsnotlage und der zum Abbau des strukturellen Haushaltsdefizits eingegangenen Verpflichtungen des Landes bleibt auf absehbare Zeit für die Finanzierung vergleichbarer Vorhaben kein Raum.“ Der Bericht rügt deutlich, wie lax Bremen bei der Vergabe städtischer Gelder und der Kontrolle ihrer Verwendung war.

Katholikentag 2008 in Osnabrück




Evangelischer Kirchentag 2007 in Köln


Katholikentag 2006 in Saarbrücken
Ein bei der Europäischen Union (EU) beantragter Zuschuss zum europapolitischen Teil des Treffens wurde gemäß der Homepage des Bistums Münster nach ZdK-Angaben nicht bewilligt.


Katholischer Weltjugendtag 2005 in Köln

Katholikentag 2004 in Ulm: keine Daten verfügbar 

Ökumenischer Kirchentag 2003 in Berlin

*) Die hohen Zuschüsse des Landes Berlin für den Kirchentag 2003 sind um so fragwürdiger, wenn man berücksichtigt, dass 70% der Berliner Bevölkerung keiner der beiden christlichen Kirchen angehören. Ein erheblicher Anteil dieser 70% dürfte aus ehemaligen Kirchenmitgliedern bestehen, die bewusst aus ihrer Kirche ausgetreten sind, weil sie die weltanschaulichen und/oder politischen Positionen der Kirchen ablehnen.

Katholikentag 2002: entfällt, da "Weltjugendtag" in Toronto

Evangelischer Kirchentag 2001 in Frankfurt

Katholikentag 2000 in Hamburg

Stand: 30.05.2024

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