Fragen und Antworten zur Finanzierung von Kirchen- und Katholikentagen: 

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FAQ als pdf.

Warum ist die Förderung von Katholikentagen verfassungswidrig?

Wenn es verfassungswidrig ist, warum klagen wir dann nicht einfach dagegen?

Was ist ein Katholikentag überhaupt?

Wäre es nicht falsch, einer religiösen Minderheit unsere Unterstützung zu versagen?

Warum ist es ein bloßes Lippenbekenntnis der Stadt, man behandle alle Religionen gleich?

Aber den Katholikentag können doch alle Menschen besuchen – nicht nur Katholiken

Der Katholikentag fördert doch den Dialog und die Ökumene. Sollten wir das nicht unterstützen?

Beim Katholikentag gibt es Veranstaltungen, die für alle Menschen interessant sind

Wie viel »Kultur« steckt im Programm des Katholikentags?

Die Stadt gibt für andere Dinge viel mehr Geld aus – warum ist das Bürgerbegehren so wichtig?

Wie reich ist das Bistum Erfurt?

Die Stadt fördert doch auch Kultur- und Sportveranstaltungen – wo ist also das Problem?

Und was ist mit den hohen Kosten für die Polizei bei Fußballspielen? Die trägt der Staat doch auch?!

Warum ist die Fördersumme unverhältnismäßig hoch?

Wie viel Geld erhalten die Kirchen bereits vom Freistaat Thüringen?

Sind wir »radikale Kirchenhasser«?

Sollten wir nicht tolerant sein gegenüber den Katholiken?

Warum sollten auch Katholiken gegen die öffentlichen Zuschüsse sein?

Warum bezahlen Katholiken, die am Katholikentag teilnehmen, sogar dreifach?

Kann ohne öffentliche Gelder der Katholikentag überhaupt stattfinden?

Ist der Veranstalter des Katholikentags die Kirche oder eine Laienorganisation?

Wie unabhängig von der Kirche ist das ZdK wirklich?

Kommt es überhaupt darauf an, wer genau den Katholikentag ausrichtet?

Lassen die Katholikentagsbesucher nicht viel Geld in der Stadt?

Der Katholikentag ist ein Verlustgeschäft für den Handel und den Stadthaushalt!

Aber angeblich gab es 2016 doch Millionenumsätze beim Katholikentag in Leipzig?!

Welche Kosten bzw. Nachteile bringt der Katholikentag für die Stadt?

Was ist dran an folgendem Gegenargument? »Man sollte nicht nur die harten Zahlen berücksichtigen, sondern auch die weichen Faktoren. Die Stadt profitiert doch von der medialen Berichterstattung. Es ist ein unheimlicher Imagegewinn. Viele der Teilnehmer werden als Touristen wiederkommen

Erfurts Oberbürgermeister Andreas Bausewein (SPD) erklärte, der Katholikentag sei eine Möglichkeit, Erfurt als »weltoffene und tolerante« Stadt zu präsentieren. Stimmt das?

Stimmt es, dass in Leipzig wegen des Katholikentags der Schulunterricht ausfallen musste?

Ist der Katholikentag im Grunde nicht ein »Konjunkturprogramm« für die gesamte kulturelle Szene in Erfurt?

Wer fördert den Katholikentag – neben der Stadt Erfurt – noch?

Selbst wenn die Kirche es alleine finanzieren könnte – wäre es nicht unfair, wenn die Stadt die Vorteile genießt, aber sich gar nicht an den Kosten beteiligt?

Wofür werden die Zuschüsse von Stadt, Land und Bund überhaupt ausgegeben?

Die Kirche tut so viel Gutes. Sollten wir daher nicht einmal etwas zurückgegeben?

Wer hat die Figur gemacht auf dem Titelbild unserer Web- und Facebookseite?