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2017: Hessen zahlt 50 Mio an Kirchen

Focus online | Hessen hat im Jahr 2017 rund 50 Millionen Euro an die katholische und die evangelische Kirche gezahlt. Das geht aus einer Antwort von Kultusminister Alexander Lorz (CDU) auf eine Kleine Anfrage des Linken-Abgeordneten Hermann Schaus hervor. Demnach gingen 2017 rund 8,5 Millionen Euro an das Bistum Fulda, 2,3 Millionen an das Bistum Limburg, 3,4 Millionen an das Bistum Mainz, 103 000 Euro an das Erzbistum Paderborn und rund 8 Millionen an die evangelische Kirche in Hessen und Nassau... weiter

By thorstenadmin

Arbeitsgemeinschaft säkularer Organisationen in Hessen gegen Kirchentagssubventionierung

Frankfurt | Der 3. Ökumenische Kirchentag wird 2021 in Frankfurt am Main ausgerichtet. Der Magistrat der Stadt Frankfurt hat beschlossen, dass den Veranstaltern insgesamt 5 Mio € an Zuschüssen geleistet werden sollen.Die Arbeitsgemeinschaft säkularer Organisationen in Hessen, die mit der Kunstaktion "11. GEBOT: DU SOLLST DEINEN KIRCHENTAG SELBST BEZAHLEN!" zusammenarbeitet, hat eine neue Webseite http://kirchentag-in-frankfurt.de erstellt, auf welcher die Arbeitsgemeinschaft über die Hintergründe und Zusammenhänge der Kirchentagssubventionierung informieren und den Protest säkularer Bürger zum Ausdruck bringen möchte.... weiter

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Der „nackte Luther“ geht auf Norddeutschland-Tour

Bremen - Hamburg - Hannover - Kiel:  Pressemitteilung vom 26.02.2018: Mit ihrer Kunstaktion "Die nackte Wahrheit über Martin Luther" protestiert die Giordano-Bruno-Stiftung 4 Tage lang in 4 norddeutschen Städten gegen die geplante Einführung des Reformationstages als neuen Feiertag in Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein.... weiter

By thorstenadmin

Frankfurt: Hoch verschuldet - aber fünf Millionen Euro für ÖKT 2021

rt-deutsch | Mit rund fünf Millionen Euro will die Stadt Frankfurt den Ökumenischen Kirchentag 2021 finanzieren. Kritiker bemängeln, dass eine so hoch verschuldete Stadt keine öffentlichen Mittel für religiöse Veranstaltungen ausgeben soll, und kündigen Protestaktionen an. . ... weiter

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Luther bei Reformationsjubiläum nicht willkommen

hpd | Der kirchenkritischen Kunstaktion "Der nackte Luther" wurde trotz vorliegender Versammlungsgenehmigung der Zutritt zum Schlossplatz in Wittenberg verweigert, wo derzeit die zentrale Feierstunde zum Reformationsjubiläum stattfindet. .... weiter

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Übergriffe von Behörden auf die Kunstaktion "Der nackte Luther"

ifw/hpd | Was haben Augsburg, Berlin und Wittenberg gemeinsam? Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) feierte 2017 in diesen Städten das 500-jährige Reformationsjubiläum und dreimal verletzten die örtlichen Behörden/Polizei das Recht auf Versammlungsfreiheit der Kunstaktion "Der nackte Luther". Beim ersten Mal mag es Zufall sein, beim zweiten Mal noch Schicksal, aber beim dritten Mal hat es wohl Methode. Angesichts der offenbar systematischen Verletzung der Versammlungsfreiheit im Luther-Jubiläumsjahr schaut dieser Kommentar von Jacqueline Neumann vom Institut für Weltanschauungsrecht (ifw) auf die Gründe, die von den Behörden geltend gemacht wurden.... weiter

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Reformationsjubiläum viel teurer als geplant

hpd | Die evangelische Kirche gab bekannt, dass sie die Jubelfeiern für Luther bedeutend mehr Geld kostete als geplant war. Was sie verschweigt: Auch dem Steuerzahler wurde mehr Geld aus der Tasche gezogen. .... weiter

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Sachleistungen für Katholikentag beschlossen

hpd | Am Mittwoch (12. Jul 2017) hat der Rat der Stadt Münster beschlossen, den Katholikentag 2018 mit Sachleistungen in Höhe von 982.000 Euro zu finanzieren. Vorausgegangen war der Entscheidung eine mehr als zweijährige Debatte, ob und in welcher Höhe der Katholikentag mit städtischen Geldern gefördert werden soll. 2015 hatte der Rat der Stadt Münster deutschlandweit für Aufmerksamkeit gesorgt, weil er gegen einen vom Katholikentagsveranstalter beantragten Barzuschuss in Höhe von 1,2 Millionen Euro gestimmt hatte. .. weiter

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"Kirchentage auf dem Weg": Ein teurer Flop für die Steuerzahler

hpd | Die "Kirchentage auf dem Weg" als Teil des Luther-Theaters bleiben hinsichtlich der Besucherzahlen weit hinter den Erwartungen zurück. Nicht einmal ein Drittel der geplanten Besucher kam zu den Veranstaltungen, die die evangelische Kirche gern als "Dialog" verkaufen wollte. Ein Ansinnen, dem im säkularisierten Osten des Landes kein Erfolg beschieden war.... weiter

By thorstenadmin

DEKT 2017: Scheinriese Kirchentag

hpd | Kirchentage erinnern verdächtig an Michael Endes berühmten Scheinriesen: Je näher sie kommen, desto kleiner werden sie. Seit Jahren werden von den Veranstaltern der jeweils im Wechsel stattfindenden Katholikentage und Evangelischen Kirchentage die im Vorfeld genannten Besucherzahlen während des Events drastisch nach unten korrigiert.. ... weiter

By thorstenadmin

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