Aktionsbündnis 11. Gebot

WDR Lokalzeit (Filmbeitrag): Ketzertag als Gegenentwurf zum Dortmunder Kirchentag

wdr – Lokalzeit aus Dortmund | Die Gruppe „Religionsfrei im Revier“ (RiR) möchte den säkular denkenden Menschen eine Stimme geben und veranstaltet eine Parallelveranstaltung zum Evangelischen Kirchentag. Es geht unter anderem um die Kritik an kirchlichen Privilegien, die Trennung von Kirche und Staat und Finanzierungsmodelle in der Kirche. … zum Video

Lokalkompass: Kirchentag: Bettenmangel Armutszeugnis für die Evangelische Gemeinschaft

12.03.2019 | Lokalkompass: Eigentlich soll der 37. Deutsche Evangelische Kirchentag in Dortmund im Juni des Jahres 2019 nach unserer Zeit ein großes Fest des protestantischen Glaubens werden. Doch irgendwie scheint Sand im Getriebe zu sein. Händeringend suchen die Veranstalter seit Monaten gebetsmühlenartig noch für tausende Teilnehmende eine private, kostenlose Unterkunft. .. weiter

Farce um städtische Sachleistungen für Katholikentag 2018

hpd | Im westfälischen Münster steht die Entscheidung über die Höhe der städtischen Sachleistungen für den Katholikentag 2018 an. 2015 hatte der Rat der Stadt deutschlandweit für Schlagzeilen gesorgt, weil er dem Katholikentagsveranstalter einen Barzuschuss in Millionenhöhe verweigert hatte. Lediglich Sachleistungen wollte man ihm zur Verfügung stellen. Ein Novum in Deutschland…. weiter

Bistum Fulda verklagt Stadt auf Zahlung von 350000€ aus Vertrag von 1786

mdr (Thüringen) | Das Bistum Fulda, Vermögen ohne Immobilien 456 Millionen Euro (welt.de), hat die Stadt Geisa auf Zahlung von 350.000 Euro für Sanierungskosten der Kirche St. Maria Magdalena verklagt. Das Bistum beruft sich auf einen Vertrag aus dem Jahre 1786 („Kirchenbaulastsvertrag“), wonach die politische Gemeinde Pfarrkirche, Kirchhofsmauern, Pfarr- und Schulhaus unterhalten müsse. Die Stadt will nicht zahlen – und beruft sich auf das Grundsatzurteil des Bundesverwaltungsgerichtes.. weiter

Erzdiözese Berlin hat Vermögen von rund 600 Millionen Euro

Kathpress (KAP/KNA) |Gute finanzielle Lage der Erzdiözese ist laut Verantwortlichen niedriger Arbeitslosigkeit und stabiler Zahl von Kirchensteuerzahlern zu verdanken. Das Vermögen der katholischen Erzdiözese Berlin ist größer geworden. Wie aus dem am Freitag veröffentlichten aktuellsten Geschäftsbericht für 2015 hervorgeht, belief sich das Gesamtvermögen auf 592,7 Millionen Euro, das waren 12,8 Millionen Euro mehr als im Jahr 2014… weiter

11. Gebot: Zahl den Kirchentag selbst

mephisto 97.6: Der Evangelische Kirchentag im Mai wurde mit drei Millionen Euro Steuergeldern unterstützt. Zu Unrecht – findet Maximilian Steinhaus von der Kunstaktion „11. Gebot: Du sollst deinen Kirchentag selbst bezahlen.“. Moderator Yannick Jürgens hat mit Maximilian Steinhaus von der Kunstaktion „11. Gebot“ über den Zuschuss des evangelischen Kirchentags gesprochen. .. weiter

„Kirchentag auf dem Weg“ in Leipzig und Torgau wurde mit 3,2 Millionen Euro Steuergeldern subventioniert

Leipziger Internet Zeitung: Eine Party für 15.000: So richtig doll geklappt hat das mit dem „Kirchentag auf dem Weg“ im Mai wohl nicht. Weniger Publikum als versprochen verirrte sich nach Leipzig. Und nicht nur André Schollbach, Landtagsabgeordneter der Linken im Sächsischen Landtag, hatte das dumme Gefühl, dass sich hier ein Organisationskomitee selbst gefeiert hat, ohne wirklich Publikum hinterm Ofen hervorlocken zu können. … weiter

Kirchen pesten gegen Kinderlose – und bedienen sich an Steuerkasse

stern: Kirchen verurteilen Kinderlose. Sie sollen die Sozialsysteme ruinieren. Dabei greift Vater Staat den Kirchen mit Steuergeld kräftig unter die Arme.[…] 16,8 Milliarden Euro haben die Länder den Kirchen seit der Gründung der Bundesrepublik als Wiedergutmachung für die Enteignungen überwiesen. So hat es der Verwaltungsjurist Johann Albrecht Haupt ausgerechnet. Dass der Staat den Geldhahn zudreht, ist unwahrscheinlich. Die Politik traut sich an das Thema nicht heran. Obwohl die Abschaffung dieser Pseudo-Schuld sogar im Grundgesetz steht. … weiter

Dauerdebakel Kirchentagssubventionen

hpd: Welch groteske Formen die Kirchentagssubventionierung annehmen kann, zeigen die Beispiele der hoch verschuldeten Städte Bremen und Leipzig. Die Subventionierung des Bremer Kirchentags war ein Fall für den Landesrechnungshof, in Leipzig wandte sich ein Bürgerbegehren gegen die Kirchentagssubventionen. Die Stadt Frankfurt sollte aus den Fehlern anderer Städte lernen und eine Förderung des Kirchentags 2021 ablehnen… weiter

Alljährlich verschenken verschuldete Städte Millionenbeträge an reiche Kirchen

hpd: Seit Jahren finanziert die öffentliche Hand die Kirchentage der evangelischen und katholischen Kirche mit durchschnittlich 7 Millionen Euro. Die Höhe der Förderung aus Steuermitteln übersteigt dabei deutlich das finanzielle Engagement der Kirchen, den eigentlichen Nutznießern dieser Veranstaltung. Die derzeitige Subventionierungspraxis stellt nicht nur einen fortwährenden Verstoß gegen das verfassungsmäßige Gebot der staatlichen Neutralität dar. Sie ist angesichts der Schuldenlast vieler Kommunen vor allem auch unsozial.. weiter

Kirchentage: Sommerfeste von und für religiöse Christen

hpd: Seit Jahren subventionieren Bund, Länder und Kommunen die Kirchentage der evangelischen und katholischen Kirche in erheblichem Umfang mit Steuergeldern. Oft wird versucht, diese Praxis mit der gesamtgesellschaftlichen Relevanz der Kirchentage zu rechtfertigen. Studienergebnisse dagegen belegen, dass der Kirchentag ein innerkirchliches Glaubensfest ist, das für Nicht-Kirchenmitglieder völlig uninteressant ist… weiter

Münchens Erzbistum ist das reichste Deutschlands

Süddeutsche Zeitung: Das Erzbistum München hat sein Vermögen bewertet und ist auf fast sechs Milliarden Euro gekommen – ein Spitzenwert in Deutschland.Einen großen Teil der Summe hat die Kirche Stiftungen zugewiesen, die dem direkten Zugriff des Erzbistums entzogen sind und von unabhängigen Experten kontrolliert werden… weiter

„Deutscher Katholikentag“ in Leipzig: Missionieren auf Kosten der „Ungläubigen“ …

Neue Rundschau: Ist mal wieder Katholikentag. Das bewegt die FAZ in einem auch bewegenden, ganzseitigen Beitrag im politischen Teil,  „die einsame und unentwegte Arbeit der katholischen Priester in der unfrommen Stadt Leipzig zu schildern: Michael Poschlod „kann“ (zum Beispiel) „jedem einzelnen Gottesdienstbesucher in die Augen schauen, weil es auch an diesem Sonntag nicht so viele sind.“ Der Humanistische Pressedienst und wir hingegen lamentieren nicht darüber, sondern lassen uns an- und aufregen: Darüber nämlich, dass wir es immer noch nicht geschafft haben, Staat und Kirche zu trennen… weiter

Kirchentage sind Ritual gewordene Glaubensfeste

Umfrage belegt: Über die Hälfte der Besucher des Kirchentags 2011 war bereits vorher auf mindestens zwei Kirchentagen, für 11 % war es der zweite Besuch. Somit gehörten rund zwei Drittel der Besucher in Dresden zu den Mehrfachbesuchern. In Hamburg 2013 waren die Zahlen ähnlich. Ein Kirchentagsbesuch stellt demnach für viele aktive Christen eine Art „Glaubensritual“ dar, für die meisten Kirchentagsbesucher steht die „Auslebung der eigenen Religiosität und die Gemeinschaft mit anderen Christen“ als Motiv für den Besuch klar im Vordergrund. [weiter …]

Leipzigs Kulturdezernat hat eine Luftnummer zum Katholikentag zusammengerechnet

Leipziger Internet Zeitung: Am Ende werden die Zahlen noch einmal schöngerechnet. Aber in Wirklichkeit ist es eine einzige Schwindelei, mit der das Leipziger Kulturdezernat jetzt noch einmal versucht, den Katholikentag in einen wirtschaftlichen Erfolg für Leipzig umzudeuten. Denn mit allzu verführerischen Zahlen hat die Verwaltung 2014 den Stadtrat dazu gebracht, der Millionenförderung für den Katholikentag zuzustimmen… weiter

Pressemitteilung: Leipzig täuscht über Einnahmen durch Katholikentag

Leipzig: Das Kulturdezernat der Stadt Leipzig hat eine unseriöse Schätzung zu den Einnahmen der Stadt durch den Katholikentag 2016 veröffentlicht. Diese verkündet stolz, die Fördersumme der Stadt i.H.v. 1 Mio. Euro könne als amortisiert betrachtet werden. Doch wer die Analyse genau betrachtet, sieht sofort: Die Verschuldung der Stadt Leipzig hat sich durch die unnötige Subvention weiter erhöht… weiter

Leipzig rechnet sich Katholikentag schön

LEIPZIG. (hpd)Für die Stadt Leipzig hat sich der Katholikentag gelohnt – so jedenfalls vermeldet es ein Bericht des Leipziger Kulturdezernats. Der Skandal daran: Der Bericht liefert mehr Spekulationen als Sachinformationen und versucht, den finanziellen Nutzen des Katholikentags für die Stadt Leipzig schön zu rechnen. Diese hatte das katholische Glaubensfest mit 1 Million Euro gefördert und war dafür stark kritisiert worden…. weiter

Video der Aktion in Leipzig

Der Katholikentag in Leipzig 2016 wurde mit 4,5 Mio. Euro aus Steuergeldern bezuschusst, davon 1 Mio. Euro von der hochverschuldeten Stadt Leipzig, von deren Einwohnern nur 4 % Katholiken sind. Über diesen Missstand klärt die Kunstaktion „11. Gebot – Du sollst Deinen Kirchentag selbst bezahlen“ auf.

Warum hat das Leipziger Ordnungsamt beim Katholikentag gekniffen?

Leipziger Internet Zeitung: Das Rumgeeier des Leipziger Ordnungsamtes beim 100. Deutschen Katholikentag hat ein Nachspiel. Erst hat man der Kunstaktion „Das 11. Gebot“ eine völlig unsinnige Auflage erteilt, sich mit dem Veranstalter des Katholikentages ins Benehmen zu setzen, dann kam der mit einem „Hausverbot“ und am letzten Tag sprach ein Ordnungsmann auch noch einen Platzverweis aus. Irgendjemand hat da völlig versagt. Genug Gründe für eine Nachfrage, findet Juliane Nagel…. weiter

Und er bewegt sich doch!

LEIPZIG. (hpd) Tagebuch einer Ungläubigen, Tag 5 – Moses rollt trotz Sicherheitsbedenken durch die Stadt und auch der Dialog mit den Ungläubigen kommt zaghaft ins Rollen. Daniela Wakonigg berichtet von Bewegungen aller Art in ihrem Katholikentags-Tagebuch…. weiter

Selbstgenügsamkeit genügt nicht

Süddeutsche Zeitung: Warum der Katholikentag eine Veranstaltung der leeren Hallen war. Katholikentage waren einmal dezidiert politische Veranstaltungen: Die katholischen Bürger setzten ein Zeichen in der Welt, in der sie lebten. Deshalb geht, was in Leipzig geschah, ans Eingemachte des Treffens: Ob die Arbeitsministerin auftrat, der Innenminister oder gar der Bundespräsident – die Hallen waren leer.... weiter

Pressemitteilung: Ordnungsamt unterstellt Mitnahme von Schusswaffen und Sprengstoff

Ordnungsamt Leipzig unterstellt kritischer Kunstaktion, Schusswaffen und Sprengstoff aufs Katholikentagsgelände mitzubringen. Zum Abschlussgottesdienst des Katholikentags Leipzig wollte die Giordano-Bruno-Stiftung mit ihrer Kunstaktion „11. Gebot: Du sollst deinen Kirchentag selbst bezahlen!“ noch einmal auf die 4,5 Mio. Euro hinweisen, mit denen die öffentliche Hand das Kirchenfest subventioniert. Dies lehnte das Ordnungsamt Leipzig unter Hinweis auf Sicherheitsbedenken ab, da man nicht wissen könne, „ob in der Kunstskulptur nicht Schusswaffen und Sprengstoff versteckt“ seien. Die Polizei drohte, die Entscheidung des Katholikentagsveranstalters notfalls durchzusetzen. Die Aktion wurde daher friedlich abgebrochen... weiter

Eilmeldung: Moses bekommt Recht, darf aber trotzdem nicht in die Stadt

LEIPZIG. (hpd) Das Oberverwaltungsgericht Bautzen hat den Eilantrag des „11. Gebots“ zurückgewiesen – der Aktionsgruppe jedoch in der Sache Recht gegeben. Das OVG Bautzen bestätigt, dass das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit auch auf jenen Flächen gilt, für die die Stadt dem Veranstalter des Katholikentags ein Sondernutzungsrecht erteilt hat. Von einem Hausrecht, das der Veranstalter willkürlich ausüben darf, kann daher keine Rede sein… weiter

„Die christlichen Kirchen werden massiv privilegiert“

LEIPZIG. (Deutschlandratio Kultur): Staat und Kirche müssten konsequenter getrennt werden, fordert der konfessionslose Jurist Maximilian Steinhaus anlässlich des Katholikentages. Die Gesellschaft sei so vielfältig, dass der Staat die unterschiedlichen Weltanschauungen gar nicht gerecht fördern könne…. weiter

Moses geht zum OVG

LEIPZIG. (hpd) Das Verwaltungsgericht Leipzig hat den Eilantrag des „11. Gebots“ vor wenigen Minuten abgelehnt. Auf die vorgetragene Problematik, dass dem Veranstalter des Katholikentags kein Hausrecht sondern lediglich ein Sondernutzungsrecht für die Innenstadt erteilt werden könne, ging das Gericht nicht ein. Es machte stattdessen Sicherheitsbedenken geltend, von denen im Genehmigungsbescheid für das „11. Gebot“ durch das Ordnungsamt der Stadt Leipzig keine Rede war. Das Gericht unterstellt eine mögliche Gefährdung durch die Demonstration mit der Moses-Figur …. weiter

Pressemitteilung zum „Hausverbot“

Katholikentag erteilt kritischer Kunstaktion „Hausverbot“ – Eilrechtsschutz geht in 2. Instanz. Mit einer Kunstaktion weist die Giordano-Bruno-Stiftung seit 2014 bei Katholiken- bzw. (evangelischen) Kirchentagen auf die Millionen-Subventionen der öffentlichen Hand für die Veranstaltungen hin. Die knapp 3 Meter hohe Moses-Skulptur nebst einer Steintafel, auf der das 11. Gebot „Du sollst deinen Kirchentag selbst bezahlen!“ verkündet wird, steht auf einem Wagen, mit dem die Aktiven vom „11. Gebot“ durch die Leipziger Innenstadt rollen. Als die Aktiven gestern in der Nähe des Veranstaltungsgeländes demonstrierten, erteilte der Veranstaltungsleiter des Katholikentags den Aktiven ein „Hausverbot“. Wörtlich sagte er: „Die katholische Kirche möchte das auf ihrem Grund und Boden nicht haben!“ Dies drohte er auch mit Polizeigewalt durchzusetzen…. weiter

„Eine Stimme für die Konfessionsfreien!“

mephisto 97.6: Der umstrittene Katholikentag ist eröffnet – und bleibt nicht ohne laute Gegenstimmen. Eine davon ist die religionskritische Giordano-Bruno-Stiftung, die mit ihrer Veranstaltungsreihe „Säkulare Tage“ zum kontroversen Diskurs anregen will…. weiter

Katholikentag erteilt Moses Platzverweis

LEIPZIG. (hpd) Seit 2014 demonstriert die politische Kunstaktion „Das 11. Gebot: Du sollst deinen Kirchentag selbst bezahlen“ bei jedem Kirchentag. Nun jedoch will der Veranstalter des Katholikentags in Leipzig die Störenfriede nicht mehr tolerieren und hat dem „11. Gebot“ für die Innenstadt von Leipzig einen Platzverweis erteilt… weiter

gemeinsame Pressemitteilung zum Katholikentag

Die von der Giordano-Bruno-Stiftung (gbs) getragene Kunstaktion „11. Gebot: Du sollst Deinen Kirchentag selbst bezahlen!“ wirft Oberbürgermeister Burkhard Jung vor, sein Versprechen gebrochen zu haben, dass er in der Ratsversammlung vom 17.09.2014 gab. Im Rahmen der Abstimmung über die Förderung des Katholikentags 2016 hatte die damalige FDP-Fraktion ihre Zustimmung von der Zusage abhängig gemacht, dass eine Förderrichtlinie für Großveranstaltungen erstellt werde… weiter

Kritiker: Kirchentage bringen trotz Millionenkosten kaum Geld

mdr: Gegen die millionenschwere öffentliche Subventionierung von Kirchentagen gibt es seit Jahren immer wieder Proteste. In Leipzig, wo in wenigen Wochen der Katholische Kirchentag beginnen wird, bauten Aktivisten im Stadtzentrum eine übergroße Statue von Moses auf. Der hebt mahnend den Finger und sagt „Du sollst Deinen Kirchentag selbst bezahlen“. Ähnliches droht nun dem Evangelischen Kirchentag, der 2017 auch in mitteldeutschen Städten gefeiert werden soll… weiter

4,5 Mio. Euro öffentliche Gelder für den „Deutschen Katholikentag“

Eine Kleine Anfrage des Landtagsabgeordneten André Schollbach (DIE LINKE) hat jetzt ergeben, dass der vom 25. bis 29. Mai 2016 in Leipzig stattfindende „Deutsche Katholikentag“ mit 4,5 Mio. Euro aus öffentlichen Kassen finanziert wird. So werden allein durch den Freistaat Sachsen 3,0 Mio. Euro aus dem Staatssäckel gegeben. Dazu kommen eine Mio. Euro von der Stadt Leipzig und 500.000 Euro vom Bund.. weiter

Spendenaufruf

Das Team „11tes-gebot.de“ geht in die Luft – schon seit zwei Jahren wegen der Subventionierung von Kirchentagen – und wenn alles klappt, pünktlich zum Katholikentag mit der weltweit ersten nicht millitärisch genutzten „Aufklärungsdrohne“…. weiter

shz.de: „Schleswig-Holstein zahlt der Kirche Rekordsumme“

16.02.2016 | Kiel: Obwohl das Grundgesetz ein Ende der Praxis vorsieht, zahlen die Länder in diesem Jahr der Kirche mehr Staatsleistungen als je zuvor: bundesweit 510 Millionen Euro. Das geht aus einer Auswertung der Länderhaushalte durch die Bürgerrechtsorganisation Humanistische Union hervor. Schleswig-Holstein überweist 13,32 Millionen Euro an die evangelische Nordkirche (13,1 Mio. Euro) und die Katholiken (224.000 Euro). Das sind 498.000 Euro mehr als im Vorjahr. So stark ist der Betrag seit über fünf Jahren nicht angehoben worden.. .. weiter

WAZ: „Evangelischer Kirchentag kommt 2019 nach Dortmund“

11.10.2015 | Dortmund. Hohe Kosten – und hohe Erwartungen: Der 37. Deutsche Kirchentag kommt 2019 nach Dortmund. Es ist die dritte Station in der Westfalenmetropole. Lange war die Finanzierung nicht klar, jetzt steht es fest: Der 37. Evangelische Kirchentag wird in Dortmund stattfinden. Die Stadt kann sich also 2019 auf eine Großveranstaltung einstellen. .. weiter

Superreiches Bistum Paderborn: Blind vor Geld

Jahrzehntelang haben die frommen Finanzchefs hinter den dicken Mauern der Ordinariate ihr Geheimnis bewahren können. Und nun sickert Stück für Stück zumindest ein Teil der Wahrheit heraus: Die katholische Kirche ist nicht arm, sondern reich, einige Bistümer sogar superreich. Paderborn, wer hätte es gedacht? 3,6 Milliarden allein an Anlagevermögen! weiter

Lokalkompass.de: Moderner Ablasshandel: Dortmunder Stadtrat beschließt Kirchentagssubventionen – 200 Jahre Aufklärung für die Katz?

Mit den Stimmen von SPD, Grünen, FDP-BL sowie natürlich der CDU stimmte der Rat der Stadt Dortmund heute dafür, dem Trägerverein des Deutschen Evangelischen Kirchentages, der gerade mal 22 Mitglieder hat, 2,7 Millionen Euro Subventionen sowie für rund 720.000 Euro Sachleistungen Finanzausschuss… weiter

RiR: Dortmund subventioniert den Ev. Kirchentag 2019 mit 2,7 Mill. Euro

Dortmund: Dortmund subventioniert den Ev. Kirchentag 2019 mit 2,7 Mill. Euro. Wenn man das Dortmunder Rathaus betritt, weist bereits das Türschild mit dem Dortmunder Wappen darauf hin, welcher Geist in diesem Haus wirkt. Sternsinger dürfen ihre Segenswünsche sicher nicht erst seit 3 Jahren, wie die Schildchen ausweisen, dem Haus überbringen. Die drei Buschstaben, die im Christentum ursprünglich für die biblischen Märchengestalten der so genannten “Heiligen drei Könige”, Caspar, Melchior und Balthasar, stehen, sollen vor Unheil bewahren… weiter

Lokalkompass.de: Fraktion DIE LINKE & PIRATEN enttäuscht von Haltung der Ev. Kirche

Dortmund: Fraktion DIE LINKE & PIRATEN enttäuscht von Haltung der Ev. Kirche: Stadt soll zahlen – oder Kirchentag findet nicht statt. Das Landeskirchenamt der Evangelischen Kirche von Westfalen hatte am Donnerstag Vertreter der vier Rathausfraktionen von SPD, CDU, Grünen sowie Linken & Piraten zum Gedankenaustausch über den Ev. Kirchentag eingeladen, der in 2019 Dortmund stattfinden soll. In erster Linie ging es um die von der Evangelischen Kirche geforderten kommunalen Kirchentagszuschüsse in Höhe von rund 2,7 Millionen Euro sowie um die zusätzlichen, umfangreichen kommunalen Sachleistungen… weiter

WAZ: Landeskirche will den Kirchentag 2019 nach Dortmund holen

Eigentlich sollte der Rat der Stadt Dortmund schon in der vergangenen Woche positiv über die Vergabe des Deutschen Evangelischen Kirchentages 2019 nach Dortmund entscheiden. Doch der Beschluss ist auf Ende August verschoben worden. Dennoch bleibt Albert Henz, Vizepräsident der westfälischen Landeskirche, sehr zuversichtlich, dass es zu dem zustimmenden Beschluss kommen wird. Andreas Thiemann hat darüber mit dem leitenden Theologen gesprochen. … weiter

Gehört die Kirche abgeschafft? – Streitgespräch in der Pauluskirche

Dortmund: Der Blog „wirimquartier.de“ berichtet über ein Streitgespräch zwischen Deutschlands „Chef-Atheist“ Michael Schmidt-Salomon und dem bekannten Theologen Klaus-Peter Jörns in der Pauluskirche. Beide standen sich sprachlich in nichts nach, auch wenn der eine dem anderen zwischenzeitlich „Gewaltausdrücke“ anlastete. Die Diskussion wurde zusammen mit der Fachhochschule Dortmund in der neuen gemeinsamen Reihe „Glaube, Bildung, Zukunft: Die Rolle der Kirche im gesellschaftlichen Diskurs“ veranstaltet und von Pfarrer Friedrich Laker moderiert …. weiter

Lokalkompass.de: Linke & Piraten bezweifeln Berechnungen der Ev. Landeskirche

Dortmund: Rathaus | Die Fraktion DIE LINKE & PIRATEN weist die in einem Zeitungsinterview aufgestellte Behauptung des Vizepräsidenten der westfälischen evangelischen Landeskirche, Albert Henz, zurück, dass die von der Stadt Dortmund geforderten Kirchentagssubventionen in Höhe von 2,7 Millionen Euro durch die Ausgaben der Kirchentagsbesucher wieder in die Stadtkasse zurückfließen… weiter

Lokalkompass.de: Stets klamme Stadt soll Kirchentag 2.700.000 Euro opfern – Ev. Kirche 2014 mit 5,2 Milliarden Kirchensteuerrekord

Im Jahre 2019 nach unserer Zeit soll in der stark verschuldeten Stadt Dortmund ein Evangelischer Kirchentag stattfinden. Die stets klamme Ruhrgebietsmetropole, die regelmäßig mangels unzureichender Finanzausstattung an einer Haushaltssicherung vorbeischrammt und ebenso regelmäßig das städtische Angebot an die eigenen Bürger ausdünnt, spart und kürzt, soll gemäß einer Forderung der Kirchentagsbetreiber das evangelische Spectaculum mit 2.700.000 Euro unterstützen… weiter

Lokalkompass.de: Linke & Piraten gegen Millionenzuschuss zum Kirchentag

Dortmund: Rathaus | Die Entscheidung wurde vertagt. Erst nach der Sommerpause will der Rat der Stadt Dortmund darüber entscheiden, ob und wie er den evangelischen Kirchentag unterstützt. Die Fraktion DIE LINKE & PIRATEN hat sich allerdings schon eine Meinung gebildet… weiter

Auch in Dortmund gilt: Du sollst Deinen Kirchentag selbst bezahlen!

DORTMUND. (hpd) Am 25. Juni wird im Stadtrat von Dortmund darüber abgestimmt, ob die Stadt den Evangelischen Kirchentag 2019 wie von den Veranstaltern beantragt mit 2,7 Mio. Euro sowie zusätzlichen Sachleistungen unterstützen wird. Die Kunstaktion „11. Gebot: Du sollst deinen Kirchentag selbst bezahlen!“ wird weiter

Pressemitteilung vom 16.06.15

Am 25. Juni wird im Stadtrat von Dortmund darüber abgestimmt, ob die Stadt den Evangelischen Kirchentag 2019 wie von den Veranstaltern beantragt mit 2,7 Mio. € sowie zusätzlichen Sachleistungen unterstützen wird. Die Kunstaktion „11. Gebot: Du sollst deinen Kirchentag selbst bezahlen!“ wird vom 23. bis 25 Juni … weiter

WAZ: „Dortmund will Kirchentag mit 2,7 Millionen Euro fördern“

11.06.2015: Die Stadt Dortmund will den evangelischen Kirchentag 2019 mit 2,7 Millionen Euro finanziell unterstützen. Zuvor muss allerdings der Rat zustimmen. […] Die Stadtwill – wie vom Kirchentag erbeten – für die fünftägige Veranstaltung 2,7 Millionen Euro als finanziellen Beitrag, verteilt auf die Jahre 2018 und 2019, locker machen. Dazu kommt organisatorische Unterstützung etwa mit der Bereitstellung von Büroräumen und Schulen für Übernachtungsgelegenheiten. … weiter

Ruhrbarone: „Um Himmels willen: Der 37. Evangelische Kirchentag soll 2019 in Dortmund stattfinden“

Der 37. Evangelische Kirchentag soll 2019 in Dortmund stattfinden … und die Stadt Dortmund etwa 2.7 Millionen Euro kosten. Über einen entsprechenden Finanzierungsantrag wird der Stadtrat Dortmund am 25. Juni entscheiden… weiter

8,4 Millionen für Kirchentag 2017? Zugestimmt!

BERLIN. (hpd) Zugestimmt! Im Berliner Abgeordnetenhaus war alles ganz einfach: Der Senat muss nach der Geschäftsordnung den Hauptausschuss des Parlaments um sein Einvernehmen bitten für eine außerplanmäßige Verpflichtungsermächtigung – und dieses wurde ihm auch erteilt. Dahinter verbergen sich gestaffelt 2 Millionen Euro in 2016 und 6,4 Millionen Euro in 2017. Die Sitzung war öffentlich. weiter

taz: »Acht Stunden lang christliche Scharia«

Auch Berlin bekommt 2017 einen Feiertag. Aber das Tanzverbot an Karfreitag bleibt.
Nein, das ist kein Aprilscherz. Und es soll auch keiner sein, weswegen der Senat schon am Dienstag, den 31. März, die Vorlage von Innensenator Frank Henkel (CDU) abgenickt hat. Die dazugehörige Pressemitteilung der Senatskanzlei lautet kurz und bündig: „Das Reformationsjubiläum 2017 soll in Berlin weiter

Welt: „Katholische Kirche besitzt Milliardenvermögen“

Der Umfang der Vermögenswerte der katholischen Kirche wird langsam klarer. Die 27 Diözesen in Deutschland besitzen mehrere Milliarden, wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur ergab. Dabei handelt es sich um Barvermögen, aber zu großen Teilen auch um Finanzanlagen, Rückstellungen etwa für Priesterpensionen sowie Immobilienbesitz. weiter

WDR5: „Widerstand gegen Katholikentagsfinanzierung in Leipzig und Münster“

Ausgerechnet der 100. Jubiläumskatholikentag in Leipzig, löst keinen Jubel aus, sondern Ärger. Gegen den Beschluss des Stadtrats, sich mit einer Million Euro an den Kosten des Katholikentags zu beteiligen, läuft derzeit ein Bürgerbegehren. Auch in Münster, wo der 101. Katholikentag 2018 stattfinden soll, gibt es Gegenwind: Über städtische Zuschüsse müsse noch verhandelt werden. weiter

hpd Artikel: „Ein Feigenblatt für Leipzig“

LEIPZIG. (hpd) “Ein Katholikentag kann nicht in eine Stadt gehen, die ihn nicht unterstützt.” Dies hat Dr. Stefan Vesper, der Generalsekretär des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), beim “Leserforum zum Katholikentag” in Leipzig klargestellt. Gerichtet war diese Aussage vor allem an alle, die das Bürgerbegehren gegen den städtischen Förderbeschluss über 1 Mio. Euro unterstützen.. weiter

Unterschriftenliste für das Bürgerbegehren verfügbar!

Die Unterschriftenliste für das Leipziger Bürgerbegehren ist nun verfügbar. Falls Sie in Leipzig wahlberechtigt sind: bitte ausdrucken, unterschreiben, Freunde, Nachbarn und Verwandte um Unterschrift bitten und in jedem Fall vor dem Stichtag 16. Dezember 2014 an die Initiatoren in Leipzig übermitteln (Abgabemöglichkeit unter: ). Das Bürgerbegehren benötigt bis zum Stichtag 25.000 Unterschriften. Bitte unterstützen Sie das Projekt! Weitere Infos unter http://keinemillion.org

hpd Artikel: „Die vierte Million ist immer die schwierigste“

LEIPZIG. (hpd) Im Jahr 2016 soll der Katholikentag in Leipzig stattfinden. So hat es das Zentralkomitee der deutschen Katholiken beschlossen. Und für dieses konfessionelle Sommerfest sammeln christliche Funktionäre und Politiker seither Geldmittel ein. Aber nicht etwa bei den Bistümern der römisch-katholischen Kirche in Deutschland, die als die reichste Kirche der Welt gilt. weiter

hpd Artikel: „(K)eine Million für die Kirche“

JENA/LEIPZIG. (hpd) Die Leipziger Ratsherren werden heute (16. Juli 2014) darüber abstimmen, ob die finanziell nicht sehr gut ausgestattete Stadt Leipzig den Katholikentag 2016 finanziell unterstützen soll. Dabei wird über eine Zuwendung in Höhe von rund 1 Mio Euro abgestimmt. Die GBS-Hochschulgruppe Jena fordert die Ratsherren auf, einem solchen Beschluss nicht zuzustimmen. weiter

Erster Teilerfolg: Entscheidung des Stadtrats vertagt

Der Leipziger Stadtrat hat in seiner Beratung vom 16. Juli 2014 die Entscheidung, ob die Stadt dem Katholikentag 2016 einen Zuschuss in Höhe von einer Million Euro gewähren soll, vertagt. Im Vorfeld der Stadtratssitzung gab es deutlichen Widerspruch vor aus der Fraktion der Piratenpartei, und die Grünen waren immerhin für eine Verringerung der Summe eingetreten weiter