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Die Aktionsgruppe "11. Gebot" wird mit Moses und dem 11ten-Gebot in Berlin unterwegs sein um gegen die Bezuschussung des Kirchentags aus Steuermitteln zu demonstrieren. Aktuelle Infos von der Aktion gibt es auf Facebook
      
 

Pressemitteilung: „Die nackte Wahrheit“ in Berlin: Der Kirchentag feiert einen Antisemiten. Mit Steuergeldern.

Berlin:Mit einer vier Meter hohen Skulptur „Der nackte Luther“ von David Farago wird die Giordano-Bruno-Stiftung (gbs) die Feierlichkeiten zum Lutherjahr 2017 in Berlin, Wittenberg und Leipzig bereichern. Neben der Lutherskulptur wird auch die „Mosesplastik“ der Kunstaktion „11. Gebot: Du sollst Deinen Kirchentag selbst bezahlen“ zu sehen sein. Mit der Mosesplastik ziehen David Farago, Initiator der Kunstaktion „11tes Gebot“, und sein Team schon seit 2014 von Kirchentag zu Kirchentag, um die Politik daran zu erinnern, dass die Subventionierung von Kirchentagen eine verfassungswidrige Veruntreuung von Steuergeldern darstellt.. weiter

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Der nackte Luther

hpd: Einen Tag vor Beginn des Evangelischen Kirchentags 2017 hat die Giordano-Bruno-Stiftung (GBS) am Dienstagmittag ihre Kunstaktion "Die nackte Wahrheit über Martin Luther" in Berlin vorgestellt. Die über vier Meter hohe Skulptur zeigt eine nackte Lutherfigur mit geöffnetem Mantel. Auf der Innenseite des Mantels prangt ein Zitat des Philosophen Karl Jaspers: "Luthers Ratschläge gegen die Juden hat Hitler genau ausgeführt". Auf der Rückseite sind die judenfeindlichen Ratschläge des Reformators, u.a. Niederbrennen der Synagogen, Zwangsenteignung und Zwangsarbeit für Juden, zu lesen. Die mobile Skulptur "Der nackte Luther" wird in den kommenden Tagen den Kirchentag in Berlin, Leipzig und Wittenberg begleiten und auf die dunklen Seiten des Reformators hinweisen, über die allzu oft der Mantel des Schweigens gelegt wird. ... weiter

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"Dürfen wir heute Luther überhaupt noch feiern?"

Youtube | Vortrag/Diskussion mit Dr. Reinhold Schlotz, Physiker aus Heidelberg 2017 auf Einladung des Hpd e. V. Veranstalter: hpd e. v. (Humanistischer Pressedienst, www.hpd.de) und Urania Berlin.

 

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Im Land der Ungläu­bigen

Spiegel und Spiegel-Online | Ein auf den Punkt gebrachter Einwurf von  Hilmar Schmundt zur Problematik der Mitfinanzierung des Evangelischen Kirchentags im gottlosen Berlin durch Steuergelder. Der vollständige Artikel findet sich in der Ausgabe 21/2017 .. weiter

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rbb: Was kostet der Kirchentag?

rbb-"Himmel und Erde" | Der Deutschen Evangelische Kirchentag, der vom 24. bis zum 28. Mai in Berlin und Wittenberg stattfindet, soll ein Großereignis werden. Man erwartet etwa 100.00 Besucher. Der Kirchentag in Berlin wird wohl auch mit angepeilten 23 Millionen Euro der bisher teuerste werden. Der Berliner Senat bezuschusst die Veranstaltung mit 8,4 Millionen Euro und begründet dies unter anderem mit wirtschaftlichen Effekten für die Stadt. Ob die Rechnung aufgeht? .. weiter

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Rechentricks in Gottes Namen

taz.de: Der Senat fördert den Kirchentag üppig und verweist auf millionenschwere Umsätze für die Berliner Wirtschaft. Leider geht die Rechnung nicht auf.weiter

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Zahl der Kirchenmitglieder in Berlin weiter rückläufig

Laut des statistischen Berichts des Landes Berlin-Brandenburg 2016 sind die Mitgliedszahlen der beiden Kirchen in Berlin weiter rückläufig. Die Höhe der städtischen Fördergelder für kirchliche Feierlichkeiten wird somit jedes Jahr problematischer. [weiter ...]

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Kosten der Lutherdekade 2008 - 2017

fowid.de: Das "Lutherjahr 2017", der Höhepunkt der "Lutherdekade", hat begonnen, und es ist an der Zeit, einen ersten Kassensturz zu versuchen, zu ermitteln, wie teuer dieses Ereignis insgesamt sein wird und insbesondere den Steuerzahler kostet. Eine erste Übersicht summiert sich auf rund 250 Millionen Euro aus Steuergeldern.  weiter

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Neuerscheinung zum Lutherjahr: "Von den Juden und ihren Lügen""

hpd: Vor wenigen Tagen erschien im Alibri-Verlag das Buch "Von den Juden und ihren Lügen" in einer neuen Übersetzung mit Begriffserläuterungen. Der hpd sprach mit drei der vier Herausgeber des Buches über ihrer Bewegründe zum und Reaktionen auf das Buch. [...] "Die Evangelische Kirche eröffnete 2008 die Lutherdekade, die am 31. Oktober 2017 mit der Erinnerung an Luthers 95 Thesen ihren Höhepunkt erreicht. Diese Dekade ist auf die Person Martin Luthers ausgerichtet, sonst hätte man sie auch Reformationsdekade nennen können. Luthers Konterfei auf dem dazugehörigen Logo verstärkt diesen Personenkult noch erheblich. Wenn man nun weiß, dass der gefeierte Reformator einer der wirkmächtigsten Judenhasser war, auf den sich auch die Nationalsozialisten berufen hatten, so ist das alles andere als ein marginales Thema". weiter

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Offener Brief an Veranstalter des Kirchentags Berlin 2017

David Farago, Begründer und Leiter der Aktion "11. Gebot", wendet sich in einem offenen Brief an Alexander Matzkeit, Leiter der Abteilung Presse & Öffentlichkeitsarbeit des 36. Deutschen Evangelischen Kirchentags Berlin 2017 e.V. ... zum Brief

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