Leipzigs Kulturdezernat hat eine Luftnummer zum Katholikentag zusammengerechnet

Leipziger Internet Zeitung: Am Ende werden die Zahlen noch einmal schöngerechnet. Aber in Wirklichkeit ist es eine einzige Schwindelei, mit der das Leipziger Kulturdezernat jetzt noch einmal versucht, den Katholikentag in einen wirtschaftlichen Erfolg für Leipzig umzudeuten. Denn mit allzu verführerischen Zahlen hat die Verwaltung 2014 den Stadtrat dazu gebracht, der Millionenförderung für den Katholikentag zuzustimmen... weiter

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Pressemitteilung: Leipzig täuscht über Einnahmen durch Katholikentag

Leipzig: Das Kulturdezernat der Stadt Leipzig hat eine unseriöse Schätzung zu den Einnahmen der Stadt durch den Katholikentag 2016 veröffentlicht. Diese verkündet stolz, die Fördersumme der Stadt i.H.v. 1 Mio. Euro könne als amortisiert betrachtet werden. Doch wer die Analyse genau betrachtet, sieht sofort: Die Verschuldung der Stadt Leipzig hat sich durch die unnötige Subvention weiter erhöht... weiter

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Leipzig rechnet sich Katholikentag schön

LEIPZIG. (hpd)Für die Stadt Leipzig hat sich der Katholikentag gelohnt – so jedenfalls vermeldet es ein Bericht des Leipziger Kulturdezernats. Der Skandal daran: Der Bericht liefert mehr Spekulationen als Sachinformationen und versucht, den finanziellen Nutzen des Katholikentags für die Stadt Leipzig schön zu rechnen. Diese hatte das katholische Glaubensfest mit 1 Million Euro gefördert und war dafür stark kritisiert worden.... weiter

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Video der Aktion in Leipzig

Der Katholikentag in Leipzig 2016 wurde mit 4,5 Mio. Euro aus Steuergeldern bezuschusst, davon 1 Mio. Euro von der hochverschuldeten Stadt Leipzig, von deren Einwohnern nur 4 % Katholiken sind. Über diesen Missstand klärt die Kunstaktion "11. Gebot - Du sollst Deinen Kirchentag selbst bezahlen" auf.

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Warum hat das Leipziger Ordnungsamt beim Katholikentag gekniffen?

Leipziger Internet Zeitung: Das Rumgeeier des Leipziger Ordnungsamtes beim 100. Deutschen Katholikentag hat ein Nachspiel. Erst hat man der Kunstaktion „Das 11. Gebot“ eine völlig unsinnige Auflage erteilt, sich mit dem Veranstalter des Katholikentages ins Benehmen zu setzen, dann kam der mit einem „Hausverbot“ und am letzten Tag sprach ein Ordnungsmann auch noch einen Platzverweis aus. Irgendjemand hat da völlig versagt. Genug Gründe für eine Nachfrage, findet Juliane Nagel.... weiter

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Religion auf Staatskosten

Die Welt: Ist es normal, dass die öffentliche Hand aus verschiedenen Töpfen 4,5 Millionen Euro zum Kirchentag beisteuert, während die Kirche nur 2,1 Millionen bezahlte und den Rest von etwas mehr als zwei Millionen durch Merchandising und Ähnliches aufbrachte, wie "Telepolis" recherchierte? Müssten Medien da nicht fragen, ob sich das für einen weltanschaulich angeblich neutralen Staat gehört? weiter

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"Katholikentag Leipzig 2016": Nudeln und Bombenstimmung

LEIPZIG. (hpd) Tagebuch einer Ungläubigen, Tag 5 –  Weil in der Moses-Figur eine Bombe versteckt sein könnte, wird das 11. Gebot vom Abschlussgottesdienst verbannt. Die Christen feiern sich selbst und die "Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters" überrascht die Kirchentagsbesucher mit einer Nudelmesse. In ihrem Tagebuch berichtet Daniela Wakonigg von der Bombenstimmung am letzten Tag des 100. Deutschen Katholikentags in Leipzig.... weiter

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Ordnungsamt Leipzig unterstellt dem kritischen Moses, ein getarnter Terrorist zu sein

Leipziger Internet Zeitung: Schusswaffen und Sprengstoff? Ein Leipziger Stadtbeamter macht den Religionswächter. Vielleicht sollte man nicht in Rom anfangen oder München, Staat und Kirche zu trennen, sondern in Leipzig. Es ist das Leipziger Rathaus, wo augenscheinlich die Trennlinien nicht mehr existieren. Im Umgang mit dem protestierenden Moses hat sich Leipzigs Ordnungsamt am Wochenende jedenfalls gründlich blamiert. Davon berichten die Akteure der Giordano-Bruno-Stiftung.... weiter

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Und er bewegt sich doch!

LEIPZIG. (hpd) Tagebuch einer Ungläubigen, Tag 5 – Moses rollt trotz Sicherheitsbedenken durch die Stadt und auch der Dialog mit den Ungläubigen kommt zaghaft ins Rollen. Daniela Wakonigg berichtet von Bewegungen aller Art in ihrem Katholikentags-Tagebuch.... weiter

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Selbstgenügsamkeit genügt nicht

Süddeutsche Zeitung: Warum der Katholikentag eine Veranstaltung der leeren Hallen war. Katholikentage waren einmal dezidiert politische Veranstaltungen: Die katholischen Bürger setzten ein Zeichen in der Welt, in der sie lebten. Deshalb geht, was in Leipzig geschah, ans Eingemachte des Treffens: Ob die Arbeitsministerin auftrat, der Innenminister oder gar der Bundespräsident - die Hallen waren leer.... weiter

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