Kirchentage sind Ritual gewordene Glaubensfeste

Umfrage belegt: Über die Hälfte der Besucher des Kirchentags 2011 war bereits vorher auf mindestens zwei Kirchentagen, für 11 % war es der zweite Besuch. Somit gehörten rund zwei Drittel der Besucher in Dresden zu den Mehrfachbesuchern. In Hamburg 2013 waren die Zahlen ähnlich. Ein Kirchentagsbesuch stellt demnach für viele aktive Christen eine Art „Glaubensritual“ dar, für die meisten Kirchentagsbesucher steht die „Auslebung der eigenen Religiosität und die Gemeinschaft mit anderen Christen“ als Motiv für den Besuch klar im Vordergrund. Auch wenn die Veranstalter den Kirchentag gern als gesamtgesellschaftliches Ereignis bewerben, belegen diese Zahlen, dass er genau das nicht ist. Vielmehr handelt es sich beim Kirchen- bzw. Katholikentag im Wesentlichen um ein Glaubensfest von und für Christen. Kein Grund also für die öffentliche Hand, hier Zuschüsse aus allgemeinen Steuergeldern zu gewähren. [weiter ...]

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Kirchentage erwiesenermaßen nur für Christen interessant

Laut einer Umfrage unter den Besuchern des evangelischen Kirchentags in Hamburg 2013 waren 98 % der Besucher Angehörige einer christlichen Konfession. Der Anteil der Konfessionsfreien lag bei rund 1%. [weiter ...]

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Münchens Erzbistum ist das reichste Deutschlands

Süddeutsche Zeitung: Das Erzbistum München hat sein Vermögen bewertet und ist auf fast sechs Milliarden Euro gekommen - ein Spitzenwert in Deutschland.Einen großen Teil der Summe hat die Kirche Stiftungen zugewiesen, die dem direkten Zugriff des Erzbistums entzogen sind und von unabhängigen Experten kontrolliert werden... weiter

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Kritiker: Kirchentage bringen trotz Millionenkosten kaum Geld

mdr: Gegen die millionenschwere öffentliche Subventionierung von Kirchentagen gibt es seit Jahren immer wieder Proteste. In Leipzig, wo in wenigen Wochen der Katholische Kirchentag beginnen wird, bauten Aktivisten im Stadtzentrum eine übergroße Statue von Moses auf. Der hebt mahnend den Finger und sagt "Du sollst Deinen Kirchentag selbst bezahlen“. Ähnliches droht nun dem Evangelischen Kirchentag, der 2017 auch in mitteldeutschen Städten gefeiert werden soll... weiter

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Spendenaufruf

Das Team "11tes-gebot.de" geht in die Luft - schon seit zwei Jahren wegen der Subventionierung von Kirchentagen - und wenn alles klappt, pünktlich zum Katholikentag mit der weltweit ersten nicht millitärisch genutzten "Aufklärungsdrohne".... weiter

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Der Herrgott scheißt auf den größten Haufen

TELEPOLIS (21. April 2016): Die Kirchen erhalten 2016 eine Rekordsumme von 510 Millionen Euro an verfassungswidrigen Staatsleistungen - CDU, CSU und SPD sträuben sich im Bundestag trotzdem gegen eine Abschaffung... weiter

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Frankfurt auf Dauer im Minus

FAZ:  Das einst auf 40 Millionen Euro kalkulierte Defizit [...] schießt auf mehr als 160 Millionen Euro. Bis 2019 sollen sich die Fehlbeträge auf 700 Millionen Euro addieren. Nach ein paar guten Jahren, die nahezu komplett an den herausragenden Gewerbesteuereinnahmen hingen, steuern die verantwortlichen Politiker die größte hessische Kommune in ein tiefes strukturelles Haushaltsdefizit.... weiter

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Leserbrief an "Frankfurter Rundschau"

"3 Mio. € für Kirchentag 2021": Man plant vorausschauend: Die Stadt Frankfurt will den evangelischen Kirchentag 2021 mit 3 Mio. € unterstützen. Dazu die Fakten: Die Schulden der Stadt belaufen sich auf ca. 1,5 Mrd. €; es werden ca. 100.000 Besucher bei der Veranstaltung erwartet, das heißt, jeder Besucher erhält 30,- €; der Anteil an evangelischen Bürgern in Frankfurt beträgt ca. 21%. ... weiter

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FNP: "Frankfurt gibt Geld für den Kirchentag"

03.03.2016|Frankfurt: Im Jahr 2021 wird der Evangelische Kirchentag wieder in Frankfurt stattfinden. Kirchendezernent Uwe Becker (CDU) und Bürgermeister Olaf Cunitz (Grüne) haben den Organisatoren einen städtischen Zuschuss in Höhe von bis zu drei Millionen Euro zugesagt – die Zustimmung der städtischen Gremien vorausgesetzt. [...] Frankfurt war zuletzt 2011 und davor 1987, 1975 und 1956 gastgebende Stadt... weiter

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AZ: "Der Aderlass setzt sich fort "

02.03.2016|Frankfurt: Mehr als 60 Prozent der Frankfurter gehören keiner der beiden großen Konfessionen mehr an. Die Austrittswelle bei den beiden großen Kirchen setzt sich in Frankfurt fort, wenn auch leicht gebremst... weiter

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