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Stadt Frankfurt will rund 5 Millionen für Kirchentag 2021 zahlen

hpd | Am Freitag (26. Jan 2018) verkündete der Magistrat der Stadt Frankfurt am Main seinen Beschluss, den Ökumenischen Kirchentag 2021 mit rund 5 Millionen Euro zu finanzieren. Das Pikante daran: Die Stadt ist hoch verschuldet und weit über die Hälfte der Bevölkerung Frankfurts hat mit dem Christentum nichts am Hut. ... weiter

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Kunstaktion "11. Gebot" fordert: Kein städtischer Zuschuss für Kirchentag

Frankfurter Neue Presse | Aktivisten haben gestern auf dem Römerberg gegen eine Millionenförderung der Stadt Frankfurt für den ökumenischen Kirchentag 2021 ausgesprochen. .... weiter

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„Die Kirchen sind nicht förderungswürdig“

Merkurist Frankfurt | Die Protestaktion „11. Gebot“ hat sich vor dem Römer aufgestellt und kämpft dafür, dass weniger Steuergelder an die Kirchen fließen. „Die Kirchen sollen ihre Feiern selbst bezahlen“ - so die Devise.... weiter

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Kunstaktion "11. Gebot" fordert: Kein städtischer Zuschuss für Ökumenischen Kirchentag 2021

hpd | In Frankfurt/Main wird demnächst darüber abgestimmt, ob die Stadt den Ökumenischen Kirchentag 2021 mit 3 Millionen Euro unterstützt. Die Kunstaktion Das 11. Gebot wird daher heute in der Innenstadt von Frankfurt darauf hinweisen, dass ein solcher Zuschuss verfassungswidrig wäre, denn er verstößt gegen die Trennung von Staat und Kirche und die weltanschauliche Neutralität des Staates. Hierzu haben die Aktivisten der Giordano-Bruno-Stiftung einen drei Meter hohen "Moses " dabei, der auf einer ebenso großen "steinernen Gesetzestafel", das 11. Gebot verkündet: "Du sollst Deinen Kirchentag selbst bezahlen!" .... weiter

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Frankfurt auf Dauer im Minus

FAZ:  Das einst auf 40 Millionen Euro kalkulierte Defizit [...] schießt auf mehr als 160 Millionen Euro. Bis 2019 sollen sich die Fehlbeträge auf 700 Millionen Euro addieren. Nach ein paar guten Jahren, die nahezu komplett an den herausragenden Gewerbesteuereinnahmen hingen, steuern die verantwortlichen Politiker die größte hessische Kommune in ein tiefes strukturelles Haushaltsdefizit.... weiter

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Leserbrief an "Frankfurter Rundschau"

"3 Mio. € für Kirchentag 2021": Man plant vorausschauend: Die Stadt Frankfurt will den evangelischen Kirchentag 2021 mit 3 Mio. € unterstützen. Dazu die Fakten: Die Schulden der Stadt belaufen sich auf ca. 1,5 Mrd. €; es werden ca. 100.000 Besucher bei der Veranstaltung erwartet, das heißt, jeder Besucher erhält 30,- €; der Anteil an evangelischen Bürgern in Frankfurt beträgt ca. 21%. ... weiter

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FNP: "Frankfurt gibt Geld für den Kirchentag"

03.03.2016|Frankfurt: Im Jahr 2021 wird der Evangelische Kirchentag wieder in Frankfurt stattfinden. Kirchendezernent Uwe Becker (CDU) und Bürgermeister Olaf Cunitz (Grüne) haben den Organisatoren einen städtischen Zuschuss in Höhe von bis zu drei Millionen Euro zugesagt – die Zustimmung der städtischen Gremien vorausgesetzt. [...] Frankfurt war zuletzt 2011 und davor 1987, 1975 und 1956 gastgebende Stadt... weiter

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AZ: "Der Aderlass setzt sich fort "

02.03.2016|Frankfurt: Mehr als 60 Prozent der Frankfurter gehören keiner der beiden großen Konfessionen mehr an. Die Austrittswelle bei den beiden großen Kirchen setzt sich in Frankfurt fort, wenn auch leicht gebremst... weiter

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Frankfurt macht immer mehr Schulden

JOURNAL FRANKFURT: Der Magistrat hat sich auf den Doppelhaushalt 2015/16 geeinigt. Das Ergebnis: Noch mehr Schulden. Das Ziel eines ausgeglichenen Haushalts ist in unabsehbare Ferne gerückt. Nachhaltigkeit wird anders definiert. Ein Datum möchte Stadtkämmerer Uwe Becker (CDU) nicht mehr nennen, wenn es um die Frage nach einem ausgeglichenen Haushalt geht. [...] Die Stadt hat in diesem Jahr (2014) Schulden in Höhe von 1,6 Millarden Euro, bis zum Jahr 2018 sollen sie auf rund 2,7 Milliarden anwachsen. . weiter

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Limburger Bischofsresidenz: Gediegen in den Fels gefräst

Spiegel Online: "Ich brauche keinen pompösen Lebensstil", so verteidigt sich der umstrittene Limburger Bischof Tebartz-van Elst. Inzwischen kommen jedoch immer mehr Details über seine neue Residenz ans Licht. Von Bescheidenheit kann keine Rede sein... weiter

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