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Kirchentag auf dem Weg in Sachsen hat einen neuen Subventionsgipfel erreicht

Leipziger Internet Zeitung |  Für alle LeserDie Zahlen liegen jetzt vor. Mit 3,2 Millionen Euro haben der Freistaat Sachsen und die Stadt Leipzig den „Kirchentag auf dem Weg“ finanziert. Das ist ein neuer Rekord in der staatlichen Subvention eines Kirchenfestes, stellt jetzt die Kunstaktion „11. Gebot: Du sollst deinen Kirchentag selbst bezahlen!“ fest. Und die geliebte Umwegrendite? Ein Märchen fürs Volk... weiter

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Initiative „11. Gebot“ fordert Steuergelder von ev. Kirche zurück

Leipziger Volkszeitung | Kritiker der öffentlichen Finanzierung des evangelischen Kirchentages im Mai in Leipzig fordern von den Veranstaltern Geld zurück. Noch nie sei die Staatsquote so hoch gewesen wie bei diesem Event, so David Farago, Initiator der Initiative „11. Gebot“... weiter

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Pressemitteilung: Rekordquote: Kirchentag in Leipzig zu fast 60 % vom Staat bezahlt!

Leipzig: Aus einer Antwort der sächsischen Landesregierung geht hervor, dass der „Kirchentag auf dem Weg“ im Mai 2017 in Leipzig prozentual betrachtet so sehr mit öffentlichen Geldern gefördert wurde, wie noch kein anderer Kirchentag zuvor. Die Kunstaktion „11. Gebot: Du sollst deinen Kirchentag selbst bezahlen!“ fordert nun wenigstens die teilweise Rückzahlung der Fördermittel durch den Veranstalter.... weiter

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„Kirchentag auf dem Weg“ in Leipzig und Torgau wurde mit 3,2 Millionen Euro Steuergeldern subventioniert

Leipziger Internet Zeitung: Eine Party für 15.000: So richtig doll geklappt hat das mit dem „Kirchentag auf dem Weg“ im Mai wohl nicht. Weniger Publikum als versprochen verirrte sich nach Leipzig. Und nicht nur André Schollbach, Landtagsabgeordneter der Linken im Sächsischen Landtag, hatte das dumme Gefühl, dass sich hier ein Organisationskomitee selbst gefeiert hat, ohne wirklich Publikum hinterm Ofen hervorlocken zu können. ... weiter

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Martin Luther, kein Sommermärchen

Frankfurter Rundschau: Es ist Reformationsjubiläumsjahr, und wer lediglich den Zahlen vertraut, wird es als Flop wahrnehmen. Nur ein paar Beispiele: Gut 140.000 Besucher wurden zum zentralen Großereignis im Reformationsjahr, dem Kirchentag in Berlin, erwartet, lediglich 106 000 kauften ein Dauerticket. In Wittenberg, ... weiter

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11. Gebot: Zahl den Kirchentag selbst

mephisto 97.6: Der Evangelische Kirchentag im Mai wurde mit drei Millionen Euro Steuergeldern unterstützt. Zu Unrecht – findet Maximilian Steinhaus von der Kunstaktion "11. Gebot: Du sollst deinen Kirchentag selbst bezahlen.". Moderator Yannick Jürgens hat mit Maximilian Steinhaus von der Kunstaktion "11. Gebot" über den Zuschuss des evangelischen Kirchentags gesprochen. .. weiter

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Finanzierung sorgt für Kritik

mephisto 97.6 | "Der Kirchentag auf dem Weg" anlässlich des 500. Reformationsjubiläums sollte ein großes Spektakel werden. Doch dieser blieb hinter den Erwartungen zurück. Jetzt erhebt André Schollbach von den Linken schwere Vorwürfe... weiter

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rbb: Kirchentag auch mit Steuergeld finanziert

rbb- Abendschau | Die Frage ist relativ simpel: Darf ein Kirchentag - also eine religiös motivierte Veranstaltung - auch mit Steuergeld des Staates finanziert werden? Die Realität hat die Frage zwar schon beantwortet, trotzdem gibt es Streit darüber, dass ein Drittel der 23 Mio. Euro an Kirchentagskosten der Berliner Steuerzahler aufbringen muss... weiter

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Im Land der Ungläu­bigen

Spiegel und Spiegel-Online | Ein auf den Punkt gebrachter Einwurf von  Hilmar Schmundt zur Problematik der Mitfinanzierung des Evangelischen Kirchentags im gottlosen Berlin durch Steuergelder. Der vollständige Artikel findet sich in der Ausgabe 21/2017 .. weiter

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rbb: Was kostet der Kirchentag?

rbb-"Himmel und Erde" | Der Deutschen Evangelische Kirchentag, der vom 24. bis zum 28. Mai in Berlin und Wittenberg stattfindet, soll ein Großereignis werden. Man erwartet etwa 100.00 Besucher. Der Kirchentag in Berlin wird wohl auch mit angepeilten 23 Millionen Euro der bisher teuerste werden. Der Berliner Senat bezuschusst die Veranstaltung mit 8,4 Millionen Euro und begründet dies unter anderem mit wirtschaftlichen Effekten für die Stadt. Ob die Rechnung aufgeht? .. weiter

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