Aktionsbündnis 11. Gebot

Aktuelles

Erfurt verschiebt Entscheid über Bewerbung für den Katholikentag

mdr Thüringen | In Erfurt protestieren Aktivisten der Kunstaktion „Das 11. Gebot“ gegen eine mögliche städtische Co-Finanzierung des Katholikentages 2024. Dazu haben sie auf dem Domplatz eine knapp drei Meter hohe „steinerne Gesetzestafel“, neben der ein ebenso großer „Moses“ seinen Zeigefinger mahnend in den Himmel reckt, auf dem Domplatz aufgestellt. … weiter

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Katholikentag und Medien verbreiten Fake-News

Gießener Zeitung | Die Kunstaktion „11. Gebot: Du sollst Deinen Kirchentag selbst bezahlen!“ kritisiert die ungeprüfte Übernahme von Behauptungen der Katholikentagsveranstalter und widerlegt zwei verbreitete Kirchentagslügen…. weiter

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Katholikentag-Kritiker: Für ihren Moses ist nicht überall Platz

Die Wiedertäufer – Nils Dietrich | Jetzt ist es endlich oder –  je nach Sichtweise – leider Gottes soweit: Der Katholikentag in Münster hat begonnen. Das Großereignis zieht aber nicht nur die namensgebenden Katholiken an, sondern auch Menschen, die keinen Vertrag mit der Kirche haben. Die Kunstaktion “11. Gebot” macht auf die ihrer Ansicht nach…

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Polizeipräsidium Münster behindert Protest gegen Katholikentagsfinanzierung

hpd | Die Kunstaktion „11. Gebot: Du sollst Deinen Kirchentag selbst bezahlen!“ soll vom Katholikentag ferngehalten werden. Gegen die Entscheidung der Polizei wurde ein Eilverfahren vor dem Verwaltungsgericht Münster beantragt… weiter

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Kunstaktion demonstriert gegen Bewerbung der Stadt Erfurt für Katholikentag 2024

hpd | Die Kunstaktion „11. Gebot: Du sollst Deinen Kirchentag selbst bezahlen!“ wird heute (Dienstag) und Mittwoch in Erfurt gegen die Pläne der Landeshauptstadt demonstrieren, wonach der Katholikentag 2024 einen Zuschuss in Höhe von 1,2 Millionen Euro erhalten soll. Die Aktivisten übersenden einen öffentlichen Brief an die Stadtratsmitglieder, um die Falschbehauptungen des Katholikentagsveranstalters zu widerlegen……

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Katholikentag und Medien verbreiten Fake-News

Die Kunstaktion „11. Gebot: Du sollst Deinen Kirchentag selbst bezahlen!“ kritisiert die ungeprüfte Übernahme von Behauptungen der Katholikentagsveranstalter und widerlegt zwei verbreitete Kirchentagslügen.

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Strafanzeige gegen Münsters Oberbürgermeister wegen Sparkassenspende an Katholikentag

Münster | Pressemitteilung vom 13.05.2018: Die Kunstaktion „11. Gebot: Du sollst Deinen Kirchentag selbst bezahlen!“ stellt wegen des Verdachts der Untreue Strafanzeige gegen die Mitglieder des Kuratoriums der Stiftung der Sparkasse Münsterland-Ost, insbesondere gegen Markus Lewe, stellvertretender Vorsitzender des Kuratoriums der Sparkassenstiftung und zugleich Oberbürgermeister der Stadt Münster. … weiter

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2017: Hessen zahlt 50 Mio an Kirchen

Focus online | Hessen hat im Jahr 2017 rund 50 Millionen Euro an die katholische und die evangelische Kirche gezahlt. Das geht aus einer Antwort von Kultusminister Alexander Lorz (CDU) auf eine Kleine Anfrage des Linken-Abgeordneten Hermann Schaus hervor. Demnach gingen 2017 rund 8,5 Millionen Euro an das Bistum Fulda, 2,3 Millionen an das Bistum…

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Arbeitsgemeinschaft Säkulare Organisationen in Hessen gegen Kirchentagssubventionierung

Frankfurt | Der 3. Ökumenische Kirchentag wird 2021 in Frankfurt am Main ausgerichtet. Der Magistrat der Stadt Frankfurt hat beschlossen, dass den Veranstaltern insgesamt 5 Mio € an Zuschüssen geleistet werden sollen.Die Arbeitsgemeinschaft Säkulare Organisationen in Hessen, die mit der Kunstaktion „11. GEBOT: DU SOLLST DEINEN KIRCHENTAG SELBST BEZAHLEN!“ zusammenarbeitet, hat eine neue Webseite kirchentag-in-frankfurt.de erstellt,…

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Der „nackte Luther“ geht auf Norddeutschland-Tour

Bremen – Hamburg – Hannover – Kiel:  Pressemitteilung vom 26.02.2018: Mit ihrer Kunstaktion „Die nackte Wahrheit über Martin Luther“ protestiert die Giordano-Bruno-Stiftung 4 Tage lang in 4 norddeutschen Städten gegen die geplante Einführung des Reformationstages als neuen Feiertag in Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein…. weiter

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Frankfurt: Hoch verschuldet – aber fünf Millionen Euro für ÖKT 2021

rt-deutsch | Mit rund fünf Millionen Euro will die Stadt Frankfurt den Ökumenischen Kirchentag 2021 finanzieren. Kritiker bemängeln, dass eine so hoch verschuldete Stadt keine öffentlichen Mittel für religiöse Veranstaltungen ausgeben soll, und kündigen Protestaktionen an. . … weiter

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Luther bei Reformationsjubiläum nicht willkommen

hpd | Der kirchenkritischen Kunstaktion „Der nackte Luther“ wurde trotz vorliegender Versammlungsgenehmigung der Zutritt zum Schlossplatz in Wittenberg verweigert, wo derzeit die zentrale Feierstunde zum Reformationsjubiläum stattfindet. …. weiter

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Übergriffe von Behörden auf die Kunstaktion „Der nackte Luther“

ifw/hpd | Was haben Augsburg, Berlin und Wittenberg gemeinsam? Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) feierte 2017 in diesen Städten das 500-jährige Reformationsjubiläum und dreimal verletzten die örtlichen Behörden/Polizei das Recht auf Versammlungsfreiheit der Kunstaktion „Der nackte Luther“. Beim ersten Mal mag es Zufall sein, beim zweiten Mal noch Schicksal, aber beim dritten Mal hat…

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Reformationsjubiläum viel teurer als geplant

hpd | Die evangelische Kirche gab bekannt, dass sie die Jubelfeiern für Luther bedeutend mehr Geld kostete als geplant war. Was sie verschweigt: Auch dem Steuerzahler wurde mehr Geld aus der Tasche gezogen. …. weiter

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Sachleistungen für Katholikentag beschlossen

hpd | Am Mittwoch (12. Jul 2017) hat der Rat der Stadt Münster beschlossen, den Katholikentag 2018 mit Sachleistungen in Höhe von 982.000 Euro zu finanzieren. Vorausgegangen war der Entscheidung eine mehr als zweijährige Debatte, ob und in welcher Höhe der Katholikentag mit städtischen Geldern gefördert werden soll. 2015 hatte der Rat der Stadt Münster…

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„Kirchentage auf dem Weg“: Ein teurer Flop für die Steuerzahler

hpd | Die „Kirchentage auf dem Weg“ als Teil des Luther-Theaters bleiben hinsichtlich der Besucherzahlen weit hinter den Erwartungen zurück. Nicht einmal ein Drittel der geplanten Besucher kam zu den Veranstaltungen, die die evangelische Kirche gern als „Dialog“ verkaufen wollte. Ein Ansinnen, dem im säkularisierten Osten des Landes kein Erfolg beschieden war…. weiter

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