Aktionsbündnis 11. Gebot

Aktuelles

Das Kreuz mit dem Dialog

hpd | Evangelischer Kirchentag Berlin 2017: Kirchentage verstehen sich selbst als Veranstaltungen, die dem Dialog zugewandt sind. Dem Dialog innerhalb der eigenen religiösen Gemeinschaft, dem Dialog mit anderen religiösen Gemeinschaften – und neuerdings auch dem Dialog mit Nichtreligiösen. Doch mit Letzterem tun sich Kirchenvertreter schwer… weiter

Weiterlesen

„Wir müssen mehr Säkularität wagen“

hpd | Am Rande des evangelischen Kirchentags in Berlin gab es auch eine Podiumsdiskussion zum Thema „Offene Gesellschaft: Wo sind die Grenzen der Toleranz?“. Einer der Gäste auf dem Podium war der Vorstandssprecher der Giordano Bruno Stiftung (GBS), Dr. Michael Schmidt-Salomon. Der hpd dokumentiert sein Impulsreferat… weiter

Weiterlesen

„Beim Oktoberfest ist hier mehr los“

hpd | Impressionen vom Kirchentag 2017: In Berlin findet seit Mittwoch der Evangelische Kirchentag 2017 statt. hpd-Redakteurin Daniela Wakonigg hat auf dem Christen-Fest Impressionen gesammelt… weiter

Weiterlesen

Ermittlungen gegen Luther eingestellt

hpd | Am gestrigen Donnerstag wurde der kirchentagskritischen Aktionsgruppe Das 11. Gebot während des Berliner Kirchentages das Aufstellen ihrer Figur „Die nackte Wahrheit über Martin Luther“ untersagt. Polizei und Staatsschutz sahen den Anfangsverdacht der Volksverhetzung erfüllt. Heute wurden die Ermittlungen eingestellt. Das 11. Gebot setzt seine Aktion fort… weiter

Weiterlesen

Im Land der Ungläu­bigen

Spiegel und Spiegel-Online | Ein auf den Punkt gebrachter Einwurf von  Hilmar Schmundt zur Problematik der Mitfinanzierung des Evangelischen Kirchentags im gottlosen Berlin durch Steuergelder. Der vollständige Artikel findet sich in der Ausgabe 21/2017 .. weiter

Weiterlesen

rbb: Kirchentag auch mit Steuergeld finanziert

rbb- Abendschau | Die Frage ist relativ simpel: Darf ein Kirchentag – also eine religiös motivierte Veranstaltung – auch mit Steuergeld des Staates finanziert werden? Die Realität hat die Frage zwar schon beantwortet, trotzdem gibt es Streit darüber, dass ein Drittel der 23 Mio. Euro an Kirchentagskosten der Berliner Steuerzahler aufbringen muss… weiter

Weiterlesen

rbb: Was kostet der Kirchentag?

rbb-„Himmel und Erde“ | Der Deutschen Evangelische Kirchentag, der vom 24. bis zum 28. Mai in Berlin und Wittenberg stattfindet, soll ein Großereignis werden. Man erwartet etwa 100.00 Besucher. Der Kirchentag in Berlin wird wohl auch mit angepeilten 23 Millionen Euro der bisher teuerste werden. Der Berliner Senat bezuschusst die Veranstaltung mit 8,4 Millionen Euro…

Weiterlesen

Luther: Polizeilich attestierter Volksverhetzer

hpd: Eine Versammlung der kirchentagskritischen Aktionsgruppe Das 11. Gebot wurde vom Evangelischen Kirchentag Berlin 2017 blockiert. Für die kritische Luther-Figur kassierten die Aktionskünstler überdies eine Anzeige wegen Volksverhetzung – für Zitate Martin Luthers. . … weiter

Weiterlesen

Eilmeldung: Luther und Moses vom evangelischen Kirchentag verbannt!

hpd: Die beiden Kunst-Installationen des „11. Gebots“, Moses und Luther, wurden heute nicht auf das Messegelände beim evangelischen Kirchentag gelassen. Der Kirchentagsveranstalter blockierte den Zugang zum Gelände, obwohl eine Genehmigung für eine Versammlung vor dem Eingang vorlag. Die Polizei hat ein berlinweites Platzverbot gegen die Luther-Figur erlassen. Der Anfangsverdacht der Volksverhetzung liege vor. … weiter

Weiterlesen

Der nackte Luther

hpd: Einen Tag vor Beginn des Evangelischen Kirchentags 2017 hat die Giordano-Bruno-Stiftung (GBS) am Dienstagmittag ihre Kunstaktion „Die nackte Wahrheit über Martin Luther“ in Berlin vorgestellt. Die über vier Meter hohe Skulptur zeigt eine nackte Lutherfigur mit geöffnetem Mantel. Auf der Innenseite des Mantels prangt ein Zitat des Philosophen Karl Jaspers: „Luthers Ratschläge gegen die…

Weiterlesen

Pressemitteilung: „Die nackte Wahrheit“ in Berlin: Der Kirchentag feiert einen Antisemiten. Mit Steuergeldern.

Berlin:Mit einer vier Meter hohen Skulptur „Der nackte Luther“ von David Farago wird die Giordano-Bruno-Stiftung (gbs) die Feierlichkeiten zum Lutherjahr 2017 in Berlin, Wittenberg und Leipzig bereichern. Neben der Lutherskulptur wird auch die „Mosesplastik“ der Kunstaktion „11. Gebot: Du sollst Deinen Kirchentag selbst bezahlen“ zu sehen sein. Mit der Mosesplastik ziehen David Farago, Initiator der…

Weiterlesen

Rechentricks in Gottes Namen

taz.de: Der Senat fördert den Kirchentag üppig und verweist auf millionenschwere Umsätze für die Berliner Wirtschaft. Leider geht die Rechnung nicht auf.weiter

Weiterlesen

Kosten der Lutherdekade 2008 – 2017

fowid.de: Das „Lutherjahr 2017“, der Höhepunkt der „Lutherdekade“, hat begonnen, und es ist an der Zeit, einen ersten Kassensturz zu versuchen, zu ermitteln, wie teuer dieses Ereignis insgesamt sein wird und insbesondere den Steuerzahler kostet. Eine erste Übersicht summiert sich auf rund 250 Millionen Euro aus Steuergeldern.  weiter

Weiterlesen

Kirchen pesten gegen Kinderlose – und bedienen sich an Steuerkasse

stern: Kirchen verurteilen Kinderlose. Sie sollen die Sozialsysteme ruinieren. Dabei greift Vater Staat den Kirchen mit Steuergeld kräftig unter die Arme.[…] 16,8 Milliarden Euro haben die Länder den Kirchen seit der Gründung der Bundesrepublik als Wiedergutmachung für die Enteignungen überwiesen. So hat es der Verwaltungsjurist Johann Albrecht Haupt ausgerechnet. Dass der Staat den Geldhahn zudreht,…

Weiterlesen

Dauerdebakel Kirchentagssubventionen

hpd: Welch groteske Formen die Kirchentagssubventionierung annehmen kann, zeigen die Beispiele der hoch verschuldeten Städte Bremen und Leipzig. Die Subventionierung des Bremer Kirchentags war ein Fall für den Landesrechnungshof, in Leipzig wandte sich ein Bürgerbegehren gegen die Kirchentagssubventionen. Die Stadt Frankfurt sollte aus den Fehlern anderer Städte lernen und eine Förderung des Kirchentags 2021 ablehnen……

Weiterlesen

Alljährlich verschenken verschuldete Städte Millionenbeträge an reiche Kirchen

hpd: Seit Jahren finanziert die öffentliche Hand die Kirchentage der evangelischen und katholischen Kirche mit durchschnittlich 7 Millionen Euro. Die Höhe der Förderung aus Steuermitteln übersteigt dabei deutlich das finanzielle Engagement der Kirchen, den eigentlichen Nutznießern dieser Veranstaltung. Die derzeitige Subventionierungspraxis stellt nicht nur einen fortwährenden Verstoß gegen das verfassungsmäßige Gebot der staatlichen Neutralität dar.…

Weiterlesen
Zurück