Aktionsbündnis 11. Gebot

Sensation: „11. Gebot“ entdeckt!

Archäologische Sensation zum Katholikentag:  „11. Gebot“ entdeckt! 

Bei Kanalbauarbeiten im Raum Regensburg wurde eine überraschend gut erhaltene Steintafel geborgen. Archäologen sind sich mittlerweile einig, dass es sich hierbei um eine der steinernen Gesetzestafeln handelt, die nach biblischer Überlieferung direkt von Gott an Moses übergeben wurden um den Bund zwischen Gott und seinem Volk zu erneuern.

Bisher war sich die Wissenschaft uneins, ob es sich bei  der Bibelgeschichte von Moses und den 10 Geboten nur um eine altertümliche Mythologie handelt, oder ihr ein wahrer Kern zu Grunde liegt.

Die Mehrheit der Wissenschaftler lehnte bislang die Vorstellung ab,  die bis dato bekannten 10 Gebote könnten göttlichen Ursprungs sein. Die in diesen Geboten zum Ausdruck gebrachten niederen Charakterzüge wie Eifersucht  („… bin ein eifersüchtiger Gott“),  die Ankündigung von Sippenhaft („verfolge ich die Schuld der Väter an den Söhnen, an der dritten und vierten Generation“), die Betrachtung von Frauen als Besitztum des Mannes und das Gutheißen von Sklaverei („du sollst nicht nach der Frau deines Nächsten verlangen und du sollst nicht das Haus deines Nächsten begehren, nicht sein Feld, seinen Sklaven oder seine Sklavin, sein Rind oder seinen Esel, nichts, was deinem Nächsten gehört“) sind nach mehrheitlicher Expertenmeinung ganz offensichtlich nicht mit der Vorstellung vereinbar, die „10 Gebote“ könnten aus der Feder eines halbwegs vernünftigen, gütigen Gottes stammen.

Das nun entdeckte Fundstücke lässt jedoch Zweifel an dieser Einschätzung aufkommen: Der in der Steintafel noch sehr gut erhaltene Schriftzug des 11. Gebots konnte  von Experten binnen kurzer Zeit entziffert werden. Sein Inhalt besitzt einen solchen Grad an  Wahrheit, Weitsichtigkeit und Gerechtigkeit, dass für viele Experten nun keinerlei Zweifel an Gottes Urheberschaft mehr bestehen, zumindest was das 11. Gebot angeht.

David Farago, Leiter und Pressesprecher des Archäologenteams, das mit der Bergung und Restauration der Gebotstafel befasst war, freut sich ganz besonders,  das annähernd drei Meter hohe Fundstück  pünktlich zum Katholikentag 2014 zum ersten Mal der breiten Öffentlichkeit präsentieren zu können: „ Am Donnerstag, den 29. Mai 2014 um 10:00 Uhr am Domplatz in Regensburg werden wir die Gebotstafel enthüllen und zu Fragen der Presse Stellung nehmen. Angesichts des herausragenden ethischen Niveaus des 11ten Gebots sind wir sicher, dass wir die göttliche Urheberschaft zumindest für dieses Gebot zweifelsfrei bewiesen haben. Pressevertreter und Teilnehmer des Katholikentages sind herzlich eingeladen, die erste öffentliche Präsentation des 11. Gebots zu nutzen um die theologische und politischen Implikationen dieses Gebots für unsere Gesellschaft zu diskutieren“.