Aktionsbündnis 11. Gebot

Bürgerbegehren: Keine 5,8 Mio. Euro für den Kirchentag 2027

Der Düsseldorfer Aufklärungsdienst (DA!) will verhindern, dass die Stadt Düsseldorf den Evangelischen Kirchentag 2027 mit mindestens 5,8 Millionen aus Steuergeldern fördert.

Eben dies hatte der Rat der Stadt in seiner Sitzung am 23. Juni 2022 nach kurzer kontroverser Diskussion mit 48 Ja-Stimmen, 17 Nein-Stimmen und 7 Enthaltungen beschlossen. Gegen diesen Ratsbeschluss initiiert der DA! e.V. ein Bürgerbegehren. Das Ziel: Nicht der Kirchentag als solcher soll verhindert werden, wohl aber die Finanzierung aus öffentlichen Mitteln der hochverschuldeten Stadt. Schon vor Ratsbeschluss hatte der DA! darauf hingewiesen, dass eine öffentliche Finanzierung der weltanschaulichen Entwicklung der Stadtgesellschaft widerspricht: Nur noch 15 Prozent der Düsseldorfer:innen sind protestantische Kirchenmitglieder, im Jahr 2027 werden es angesichts der Kirchenaustrittszahlen noch deutlich weniger sein. Wir sagen: Die nicht förderbedürftige Kirche kann ihren Kirchentag selbst bezahlen.

Der Düsseldorfer Aufklärungsdienst hatte sich für sein Projekt unseren Moses ausgeliehen, daher haben wir uns vorläufig ihren Text zur Aktion ausgeliehen und wie es weiterging, kann jeder direkt beim DA! lesen.

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