"Dürfen wir heute Luther überhaupt noch feiern?"

Youtube | Vortrag/Diskussion mit Dr. Reinhold Schlotz, Physiker aus Heidelberg 2017 auf Einladung des Hpd e. V. Veranstalter: hpd e. v. (Humanistischer Pressedienst, www.hpd.de) und Urania Berlin.

 

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Im Land der Ungläu­bigen

Spiegel und Spiegel-Online | Ein auf den Punkt gebrachter Einwurf von  Hilmar Schmundt zur Problematik der Mitfinanzierung des Evangelischen Kirchentags im gottlosen Berlin durch Steuergelder. Der vollständige Artikel findet sich in der Ausgabe 21/2017 .. weiter

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Zwischen Sponsoring und Staatskohle

Deutschlandfunk | Der VW-Konzern ist einer der Sponsoren des Evangelischen Kirchentags in Berlin und Wittenberg. Kritiker fragen: Will sich der Autokonzern nach dem Abgasskandal reinwaschen? Ebenso kontrovers diskutiert wird die Finanzierung aus öffentlichen Mitteln. Der Kirchentag kostet 23 Millionen Euro. Die Hälfte dieser Summe zahlen Bund und Länder.... weiter

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rbb: Was kostet der Kirchentag?

rbb-"Himmel und Erde" | Der Deutschen Evangelische Kirchentag, der vom 24. bis zum 28. Mai in Berlin und Wittenberg stattfindet, soll ein Großereignis werden. Man erwartet etwa 100.00 Besucher. Der Kirchentag in Berlin wird wohl auch mit angepeilten 23 Millionen Euro der bisher teuerste werden. Der Berliner Senat bezuschusst die Veranstaltung mit 8,4 Millionen Euro und begründet dies unter anderem mit wirtschaftlichen Effekten für die Stadt. Ob die Rechnung aufgeht? .. weiter

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Rechentricks in Gottes Namen

taz.de: Der Senat fördert den Kirchentag üppig und verweist auf millionenschwere Umsätze für die Berliner Wirtschaft. Leider geht die Rechnung nicht auf.weiter

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Kirchen pesten gegen Kinderlose - und bedienen sich an Steuerkasse

stern: Kirchen verurteilen Kinderlose. Sie sollen die Sozialsysteme ruinieren. Dabei greift Vater Staat den Kirchen mit Steuergeld kräftig unter die Arme.[...] 16,8 Milliarden Euro haben die Länder den Kirchen seit der Gründung der Bundesrepublik als Wiedergutmachung für die Enteignungen überwiesen. So hat es der Verwaltungsjurist Johann Albrecht Haupt ausgerechnet. Dass der Staat den Geldhahn zudreht, ist unwahrscheinlich. Die Politik traut sich an das Thema nicht heran. Obwohl die Abschaffung dieser Pseudo-Schuld sogar im Grundgesetz steht. ... weiter

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Dauerdebakel Kirchentagssubventionen

hpd: Welch groteske Formen die Kirchentagssubventionierung annehmen kann, zeigen die Beispiele der hoch verschuldeten Städte Bremen und Leipzig. Die Subventionierung des Bremer Kirchentags war ein Fall für den Landesrechnungshof, in Leipzig wandte sich ein Bürgerbegehren gegen die Kirchentagssubventionen. Die Stadt Frankfurt sollte aus den Fehlern anderer Städte lernen und eine Förderung des Kirchentags 2021 ablehnen... weiter

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Alljährlich verschenken verschuldete Städte Millionenbeträge an reiche Kirchen

hpd: Seit Jahren finanziert die öffentliche Hand die Kirchentage der evangelischen und katholischen Kirche mit durchschnittlich 7 Millionen Euro. Die Höhe der Förderung aus Steuermitteln übersteigt dabei deutlich das finanzielle Engagement der Kirchen, den eigentlichen Nutznießern dieser Veranstaltung. Die derzeitige Subventionierungspraxis stellt nicht nur einen fortwährenden Verstoß gegen das verfassungsmäßige Gebot der staatlichen Neutralität dar. Sie ist angesichts der Schuldenlast vieler Kommunen vor allem auch unsozial.. weiter

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Kirchentage: Sommerfeste von und für religiöse Christen

hpd: Seit Jahren subventionieren Bund, Länder und Kommunen die Kirchentage der evangelischen und katholischen Kirche in erheblichem Umfang mit Steuergeldern. Oft wird versucht, diese Praxis mit der gesamtgesellschaftlichen Relevanz der Kirchentage zu rechtfertigen. Studienergebnisse dagegen belegen, dass der Kirchentag ein innerkirchliches Glaubensfest ist, das für Nicht-Kirchenmitglieder völlig uninteressant ist... weiter

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Zahl der Kirchenmitglieder in Berlin weiter rückläufig

Laut des statistischen Berichts des Landes Berlin-Brandenburg 2016 sind die Mitgliedszahlen der beiden Kirchen in Berlin weiter rückläufig. Die Höhe der städtischen Fördergelder für kirchliche Feierlichkeiten wird somit jedes Jahr problematischer. [weiter ...]

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