Der Kirchentag 2017 kostet
seit dem 24.05.2017, 14:00 Uhr:
? € Steuergelder

www.11tes-gebot.de

Kosten der Lutherdekade 2008 - 2017

fowid.de: Das "Lutherjahr 2017", der Höhepunkt der "Lutherdekade", hat begonnen, und es ist an der Zeit, einen ersten Kassensturz zu versuchen, zu ermitteln, wie teuer dieses Ereignis insgesamt sein wird und insbesondere den Steuerzahler kostet. Eine erste Übersicht summiert sich auf rund 250 Millionen Euro aus Steuergeldern.  weiter

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Video der Aktion in Leipzig

Der Katholikentag in Leipzig 2016 wurde mit 4,5 Mio. Euro aus Steuergeldern bezuschusst, davon 1 Mio. Euro von der hochverschuldeten Stadt Leipzig, von deren Einwohnern nur 4 % Katholiken sind. Über diesen Missstand klärt die Kunstaktion "11. Gebot - Du sollst Deinen Kirchentag selbst bezahlen" auf.

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Münchens Erzbistum ist das reichste Deutschlands

Süddeutsche Zeitung: Das Erzbistum München hat sein Vermögen bewertet und ist auf fast sechs Milliarden Euro gekommen - ein Spitzenwert in Deutschland.Einen großen Teil der Summe hat die Kirche Stiftungen zugewiesen, die dem direkten Zugriff des Erzbistums entzogen sind und von unabhängigen Experten kontrolliert werden... weiter

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Warum hat das Leipziger Ordnungsamt beim Katholikentag gekniffen?

Leipziger Internet Zeitung: Das Rumgeeier des Leipziger Ordnungsamtes beim 100. Deutschen Katholikentag hat ein Nachspiel. Erst hat man der Kunstaktion „Das 11. Gebot“ eine völlig unsinnige Auflage erteilt, sich mit dem Veranstalter des Katholikentages ins Benehmen zu setzen, dann kam der mit einem „Hausverbot“ und am letzten Tag sprach ein Ordnungsmann auch noch einen Platzverweis aus. Irgendjemand hat da völlig versagt. Genug Gründe für eine Nachfrage, findet Juliane Nagel.... weiter

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Religion auf Staatskosten

Die Welt: Ist es normal, dass die öffentliche Hand aus verschiedenen Töpfen 4,5 Millionen Euro zum Kirchentag beisteuert, während die Kirche nur 2,1 Millionen bezahlte und den Rest von etwas mehr als zwei Millionen durch Merchandising und Ähnliches aufbrachte, wie "Telepolis" recherchierte? Müssten Medien da nicht fragen, ob sich das für einen weltanschaulich angeblich neutralen Staat gehört? weiter

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"Katholikentag Leipzig 2016": Nudeln und Bombenstimmung

LEIPZIG. (hpd) Tagebuch einer Ungläubigen, Tag 5 –  Weil in der Moses-Figur eine Bombe versteckt sein könnte, wird das 11. Gebot vom Abschlussgottesdienst verbannt. Die Christen feiern sich selbst und die "Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters" überrascht die Kirchentagsbesucher mit einer Nudelmesse. In ihrem Tagebuch berichtet Daniela Wakonigg von der Bombenstimmung am letzten Tag des 100. Deutschen Katholikentags in Leipzig.... weiter

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Ordnungsamt Leipzig unterstellt dem kritischen Moses, ein getarnter Terrorist zu sein

Leipziger Internet Zeitung: Schusswaffen und Sprengstoff? Ein Leipziger Stadtbeamter macht den Religionswächter. Vielleicht sollte man nicht in Rom anfangen oder München, Staat und Kirche zu trennen, sondern in Leipzig. Es ist das Leipziger Rathaus, wo augenscheinlich die Trennlinien nicht mehr existieren. Im Umgang mit dem protestierenden Moses hat sich Leipzigs Ordnungsamt am Wochenende jedenfalls gründlich blamiert. Davon berichten die Akteure der Giordano-Bruno-Stiftung.... weiter

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Und er bewegt sich doch!

LEIPZIG. (hpd) Tagebuch einer Ungläubigen, Tag 5 – Moses rollt trotz Sicherheitsbedenken durch die Stadt und auch der Dialog mit den Ungläubigen kommt zaghaft ins Rollen. Daniela Wakonigg berichtet von Bewegungen aller Art in ihrem Katholikentags-Tagebuch.... weiter

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Selbstgenügsamkeit genügt nicht

Süddeutsche Zeitung: Warum der Katholikentag eine Veranstaltung der leeren Hallen war. Katholikentage waren einmal dezidiert politische Veranstaltungen: Die katholischen Bürger setzten ein Zeichen in der Welt, in der sie lebten. Deshalb geht, was in Leipzig geschah, ans Eingemachte des Treffens: Ob die Arbeitsministerin auftrat, der Innenminister oder gar der Bundespräsident - die Hallen waren leer.... weiter

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Pressemitteilung: Ordnungsamt unterstellt Mitnahme von Schusswaffen und Sprengstoff

Ordnungsamt Leipzig unterstellt kritischer Kunstaktion, Schusswaffen und Sprengstoff aufs Katholikentagsgelände mitzubringen. Zum Abschlussgottesdienst des Katholikentags Leipzig wollte die Giordano-Bruno-Stiftung mit ihrer Kunstaktion „11. Gebot: Du sollst deinen Kirchentag selbst bezahlen!“ noch einmal auf die 4,5 Mio. Euro hinweisen, mit denen die öffentliche Hand das Kirchenfest subventioniert. Dies lehnte das Ordnungsamt Leipzig unter Hinweis auf Sicherheitsbedenken ab, da man nicht wissen könne, „ob in der Kunstskulptur nicht Schusswaffen und Sprengstoff versteckt“ seien. Die Polizei drohte, die Entscheidung des Katholikentagsveranstalters notfalls durchzusetzen. Die Aktion wurde daher friedlich abgebrochen... weiter

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